Myosotis alpestris
Hersteller: Semo
Im Paket:0,2 g
Verfügbarkeit:9
1.73€
Preis ohne Steuer 1.40€
Alpen-Vergissmeinnicht „Himmelblau“ - Myosotis alpestris.
Eine wunderschöne, frühjahrsblühende Gartenpflanze, die einen kompakten Busch von 20-25 cm Höhe bildet mit leuchtend dunkelblauen Blüten, die in kleinen, lockeren und kurzen Blütenständen-Wickeln gesammelt sind. Durchmesser: 1-2 cm.
Bevorzugt lehmige Böden, ist feuchtigkeitsliebend. Für eine bessere Entwicklung pflanzt man sie an halbschattigen Standorten auf feuchtem, gedüngtem Boden.
Unverzichtbar für die Frühlingsgestaltung des Gartens, besonders dekorativ in Kombination mit Goldlack, wird zur Gestaltung von Balkonen, Rabatten, Beeten, zum Antreiben und zum Schnitt verwendet.
Blüht im 2. Jahr.
Die Pflanzen sind winterhart und vertragen das Umpflanzen während des Frühlings-Sommers im blühenden Zustand gut. Blüht reichlich für 40-45 Tage.
Sieht nicht nur auf dem Beet, sondern auch im Topf oder Balkonkasten hervorragend aus. Auf dem Balkon oder der Terrasse sind Vergissmeinnicht gut in Kombination mit anderen zweijährigen Pflanzen.
Agrotechnik.
Aussaat: im Mai-Juni auf Anzuchtbeete ins Gewächshaus. Vermehrung nur durch Samen.
Die Samen leicht mit leichter Erde bestäuben und mit einem Brettchen verdichten. Pikieren nach 4 Wochen im Stadium von zwei echten Blättern im Abstand von 5 cm. Im August, wenn die Pflanzen eine Höhe von 4-5 cm erreichen, werden sie an den endgültigen Standort gepflanzt. Abstand zwischen den Pflanzen 15-20 cm. Nach dem Umpflanzen die Pflanzen gut gießen. Bevorzugt halbschattige Standorte und feuchte, fruchtbare Böden. Eine Aussaat zur Anzucht ist auch im Oktober-November möglich, um bereits im Frühjahr blühende Pflanzen zu erhalten.
Pflege: Gießen, Düngen im Abstand von 3-4 Wochen.
Blüte: ab Mai, für 40-45 Tage.

Meelespea Lõosilm Myosotis alpestris Alpine Forget-Me-Not Lemmikki Alpförgätmigej Незабудка альпийская садовая

Alpen-Vergissmeinnicht- Мyosotis alpestris F. W. Schmidt.
Wächst auf Felsen in der alpinen Zone der Alpen, Karpaten, Kaukasus.
Es ist eine Staude mit einem kurzen Rhizom und einer dichten Rosette aus grundständigen, grauen, behaarten Blättern. Niedrige (5-15 cm) dichte Büsche sind im Frühjahr mit einer Masse von Blüten bedeckt. Die Blüten sind dunkelblau, in ziemlich kurzen Blütenständen. Blüht reichlich im Mai für 40-45 Tage. Im Gegensatz zu anderen Vergissmeinnicht ist diese Pflanze lichtliebend, typisch für Felsstandorte. Vermehrung nur durch Samen. Auf der Grundlage dieses Vergissmeinnicht wurden zahlreiche Gartensorten gezüchtet. Das echte Alpen-Vergissmeinnicht ist in Kultur selten zu finden.
Boden: Gedeiht gut auf Flächen mit feuchtem, gedüngtem Boden. Zu reiche Böden, insbesondere solche, die mit frischem Mist gedüngt wurden, verursachen ein aktives, anhaltendes Wachstum der Blätter, was den natürlichen, für diese Arten typischen Rhythmus des saisonalen Wachstums und der Entwicklung stört.

Meelespea Lõosilm Myosotis alpestris Alpine Forget-Me-Not Lemmikki Alpförgätmigej Незабудка альпийская садовая
Alpen-Vergissmeinnicht, Gartenform. Bot. syn.: Myosotis sylvatica Hoffm. subsp. alpestris (F.W.Schmidt).

* Alpen-Vergissmeinnicht, Gartenform.
Mehrjährige Pflanze, die als zweijährige kultiviert wird. Das Garten-Vergissmeinnicht ist eine sehr anspruchslose Pflanze. Sie wächst gut und blüht reichlich sowohl in der Sonne als auch im Schatten, bevorzugt aber den Halbschatten.
Blüht in der zweiten Hälfte des Frühlings, in Estland ist dies Mitte Mai. Verträgt Frühlingsdürre und sogar Frost bis -5°C gut.
Blüht lange (30-40 Tage) und reichlich. Ende Juni - Anfang Juli reifen zahlreiche Samen. Die Samen fallen ab, und bereits im Juli erscheinen Sämlinge, die im August dichte, schöne Büsche bilden.
Standort: Gedeiht besser im Schatten und Halbschatten. Zwar können Vergissmeinnicht auch an sonnigen Standorten gut wachsen, aber hier verkürzt sich die Blütezeit von 30-40 Tagen auf 20 Tage. Eine Ausnahme bildet das Alpen-Vergissmeinnicht, das lichtliebend ist.
Boden: Gedeiht gut auf Flächen mit feuchtem, gedüngtem Boden. Zu reiche Böden, insbesondere solche, die mit frischem Mist gedüngt wurden, verursachen ein aktives, anhaltendes Wachstum der Blätter, was den natürlichen, für diese Arten typischen Rhythmus des saisonalen Wachstums und der Entwicklung stört.
Vermehrung: Alle Vergissmeinnicht lassen sich hervorragend durch Samen vermehren, die im Mai-Juni in kalten Frühbeeten oder Anzuchtbeeten ausgesät werden. An den endgültigen Standort werden sie Ende August oder im Frühjahr des folgenden Jahres gepflanzt. Sie säen sich reichlich selbst aus.
Sorten-Vergissmeinnicht werden durch Stecklinge vermehrt. Im Mai-Juni werden die Spitzen der austreibenden Triebe mit einer Länge von 4-5 cm als Stecklinge verwendet, die in Beete gepflanzt und unbedingt beschattet werden.
Das Vergissmeinnicht, das sich durch ein oberflächliches, faseriges Wurzelsystem auszeichnet, verträgt das Umpflanzen während der gesamten Saison gut, auch in voller Blüte.
Wenn Sie im Herbst Vergissmeinnichtsamen gekauft haben und bereits im Frühjahr blühende Exemplare erhalten möchten, sollte die Aussaat der Samen im Oktober-November erfolgen. Ein Behälter, ein Topf oder eine Milchtüte wird mit Erde gefüllt (unbedingt ein Loch in den Boden bohren). Der Boden sollte leicht sein (zwei Drittel -— Rasenerde + ein Drittel -— Flusssand), vor der Aussaat wird er mit einer rosafarbenen Lösung von Kaliumpermanganat übergossen. Zu einem nach dem Mondkalender geeigneten Zeitpunkt werden die Samen ausgesät.
Die Samen des Vergissmeinnicht werden breitwürfig auf die Bodenoberfläche ausgesät. Es ist wichtig, die Samen nicht zu vergraben, da sie im Licht schneller keimen. Vor der Aussaat werden die Samen in leicht gesalzenes Wasser getaucht und die aufgetauchten aussortiert. Die auf den Boden gesunkenen Samen werden mit sauberem Wasser übergossen, leicht getrocknet und auf die befeuchtete Bodenoberfläche ausgesät. Die Samen leicht mit leichter Erde bestäuben und mit einem speziellen Brettchen verdichten. Die Oberfläche sollte eben genug sein, damit das Wasser beim Gießen nicht abfließt. Bis zum Erscheinen der ersten Triebe (nach 4-6 Tagen) wird der Boden mit Papier abgedeckt, über das auch gegossen wird. Nach der Bildung von ein bis zwei echten Blättern bei den Sämlingen kann mit dem Pikieren begonnen werden.
Das Vergissmeinnicht wird in Kisten oder Töpfe mit feuchtem Torfboden pikiert. Der Abstand zwischen den Sämlingen beträgt 3-4 cm. Die Kisten werden in einem

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