Clematis brevicaudata L.
Hersteller: Gavrish
Im Paket:0,05 g
Verfügbarkeit:Lagernd
2.60€
Preis ohne Steuer 2.10€
Clematis brevicaudata (Amur-Waldrebe).
Wächst in der Natur im Süden des Fernen Ostens und im Norden Chinas in den Tälern von Flüssen und Bächen, in Dickichten von Traubenkirschen, Weiden, zwischen Sträuchern. Seine holzige Liane klettert an Bäumen bis zu einer Höhe von 5-7 m mit einer Dicke der Ranke bis zu 1,5 cm empor, besitzt zahlreiche Stängel mit längs abblätternder Rinde. Dekorativ durch schöne Blätter.
Schön blühende, holzige Liane mit zahlreichen Stängeln, die dichte Geflechte bilden, mit einer Höhe von bis zu 5-7 m. Die Blätter sind gefiedert, aus 3 oder 5-7 Blättchen, meist dreilappig, mit ganzem oder gezähntem Rand. Die Blüten sind zahlreich, weiß, 1-2 cm im Durchmesser, sitzen auf langen Blütenstielen und sind in längliche, traubenartige Blütenstände gesammelt. Blüht im Juli.
Die Waldrebe bevorzugt sonnige, windgeschützte Standorte, fruchtbaren, lockeren, sandigen oder lehmigen Boden. Vermehrung durch Samen und grüne Stecklinge.
Die Pflege besteht aus regelmäßigem und reichlichem Gießen, Jäten und Düngen. Frosthart. Ausgewachsene Pflanzen vertragen Temperaturen bis zu -23 -25 °С. Junge Pflanzen werden mit Reisig abgedeckt, da sie in besonders strengen Wintern bis zum Niveau der Schneedecke abfrieren können, aber im Frühjahr schnell wieder austreiben.
Bei der Vermehrung durch Samen erfolgt die Aussaat im November, die Keimung erfolgt im März-April. Bei der Aussaat der Samen im Frühjahr, im März-April, erfolgt die Keimung nach 40-60 Tagen. Eine Stratifizierung über 2,5-3 Monate bei einer Temperatur von +5 °С fördert das Auftreten einer gleichmäßigen Keimung. Im Stadium der Keimblätter oder 1-2 Paare echter Blättchen werden die Sämlinge in Beete pikiert und etwa einen Monat lang beschattet. Wenn die Sämlinge 2-3 Paare neuer Blättchen haben, wird die Beschattung entfernt.
Der Boden um die Waldreben wird gelockert und mit einer Schicht von bis zu 2-3 cm gemulcht, um das Wurzelsystem vor Überhitzung zu schützen. Sie ist in der Lage, unter estnischen Bedingungen zu überwintern, ohne die Liane von der Stütze zu entfernen und ohne den oberirdischen Teil zu beschneiden.

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