Solanum melongena
Hersteller: Kokopelli
Im Paket:30 s.
Verfügbarkeit:1
3.39€
Preis ohne Steuer 2.74€
Aubergine "Kleine Finger".
Diese frühe Sorte produziert Trauben mit 5–10 sehr kleinen, 10–17 cm langen Früchten, die leicht zu pflücken sind. Unter der glänzend violetten Schale verbirgt sich süßes und zartes Fruchtfleisch.
Die Früchte schmecken sowohl gebraten als auch eingelegt hervorragend !
Fruchtgewicht: 120–150 g.
Pflanzenhöhe: 80–100 cm.
Fruchtgröße: 10–17 cm.

Baklažaan Little Fingers Auberginen, kleine Bananenblätter

Setzlinge dieser Kulturpflanze für offenes und geschütztes Gelände werden auf die gleiche Weise angebaut.
Die Vorbereitung des Saatguts, der Aussaatzeitpunkt und die Pflege der Setzlinge sind bei Paprika und Tomaten gleich, Auberginen werden jedoch in der Regel etwa zehn Tage früher ausgesät. Die Samen werden in eine Schale mit einer Nährstoffmischung etwa zwei Zentimeter tief gesät. Anschließend wird der Boden großzügig bewässert und die Schale nach dem Abfließen der überschüssigen Feuchtigkeit an einen warmen Ort (aber nicht in die Nähe einer Heizung) gestellt. Die Schale wird mit Plastikfolie abgedeckt (um ein Austrocknen der unteren Erdschicht zu verhindern) und nach dem Erscheinen der ersten Triebe an einen helleren, kühleren Ort gestellt.
Sobald die Sämlinge sprießen, wird die Plastikfolie nach und nach von der Schachtel entfernt. Nachdem das erste Blatt erscheint, müssen die Sämlinge in einzelne Becher oder Töpfe umgepflanzt werden.
Die wichtigste Regel bei der Pflege von Auberginensetzlingen ist das Gießen: Der Boden sollte konstant mäßig feucht sein. Eine gute Ernte erzielen Setzlinge mit einer Höhe von 10–12 Zentimetern, 5–7 Laubblättern, einem dicken Stängel und einem gut entwickelten Wurzelsystem. Auberginen lassen sich nicht gut verpflanzen , daher ist es am besten, sie in Einzeltöpfen zu ziehen.
Das Abhärten der Pflanzen ist wichtig: Sie wurzeln schneller und können früher ins Freiland gepflanzt werden. Bei der Vorbereitung des Standorts sollten organische Düngemittel (Kompost, Humus) und Mineraldünger (30–40 g Ammoniumnitrat pro m² oder 20–25 g Harnstoff) sowie Phosphor- und Kaliumdünger in einer Menge von 20–30 g pro m² ausgebracht werden.
Auberginen werden mit einem Reihenabstand von 50–70 cm und einem Abstand von 25–30 cm zwischen den Pflanzen gepflanzt. Vor dem Pflanzen müssen Auberginen reichlich gegossen werden. Wählen Sie Setzlinge mit einem Erdklumpen, um das Wurzelsystem nicht zu beschädigen. Pflanzen Sie die Auberginen senkrecht, 2–3 cm tiefer als sie gewachsen sind. Nach dem Pflanzen 5–10 Tage lang reichlich gießen und bei sonnigem Wetter für Schatten sorgen.
Der Anbau von Auberginen in Gewächshäusern oder Frühbeeten hat seine eigenen Besonderheiten.
Die Aussaat erfolgt früher als im Freiland – Anfang bis Mitte März. Die Setzlinge werden ausschließlich in Töpfen vorgezogen, ohne Umpflanzen. Auch das Pflanzmuster ist unterschiedlich: 40–60 cm zwischen den Reihen und 35–40 cm zwischen den Pflanzen.
Die Pflege besteht hauptsächlich aus Gießen, Auflockern des Bodens, Düngen und Jäten. Gedüngt wird alle 20–25 Tage, je nach Zustand der Pflanze: 10–20 g Ammoniumnitrat oder 10–15 g Harnstoff sowie 10–15 g Phosphor- und Kalidünger. Auch eine Königskerzenlösung (1:10) oder Vogelkotlösung (1:15) wird verwendet – 10 Liter pro 8–10 Pflanzen. Beim Düngen ist äußerste Vorsicht geboten, da hohe Nährstoffkonzentrationen die Pflanzen stark schädigen können. Nach dem Düngen, Gießen oder Regen wird der Boden aufgelockert und leicht angehäufelt. Auberginen erreichen 25–40 Tage nach der Fruchtknotenbildung die Reife. Die Ernte sollte regelmäßig erfolgen, da Verzögerungen den Ertrag mindern.
Auberginen bestehen zu 90 % aus Wasser, zu 3 % aus Zucker und Ballaststoffen und sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten Carotinoide, Vitamin C, B1 und B2 sowie Spurenelemente wie Kupfer (0,01 mg%), Eisen und Mangan (je 0,05 mg). Besonders kaliumreich sind sie. Der wichtigste medizinische Nutzen von Auberginen liegt in der Vorbeugung und Behandlung von Arteriosklerose. Der Verzehr von Auberginen verbessert die Herzfunktion und beugt Milchsäureablagerungen vor. Auberginen sind auch bei Gicht, Harnsäurediathese und Lebererkrankungen von Vorteil.

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