Preis ohne Steuer 1.75€
Einjährige krautige Pflanze mit einer Höhe von bis zu 60 cm.
Leuchtend rosa Blütenstände an den Triebspitzen. Purpurfarbene Blätter mit würzigem Muskatgeruch und -geschmack, reich an ätherischen Ölen und Carotin.
Die Pflanze ist wärme- und lichtliebend. Blätter und junge Stängel werden frisch und getrocknet als Gewürz, zum Marinieren und Einlegen verwendet.
Agrotechnik.
Aussaatzeit: April. Bei einer Temperatur von +20+25°C erscheinen die Sämlinge nach 5-8 Tagen.
Auspflanzen der Sämlinge im Mai, Juni.
Erntezeit: Juli, August, September.
Pflanzabstand 20 cm, Reihenabstand 30 cm.

* Wann ist Fleisch nützlich?
Wir leben in einem Land, in dem der Winter ein halbes Jahr dauert. Woher sollen wir die Kalorien zum Heizen nehmen, wenn nicht aus Fleischprodukten?
So lange es Menschen gibt, so lange essen sie Fleisch. Und fast genauso lange zweifeln sie: Handeln sie richtig? Es kommt auch vor, dass uns plötzlich scheint, Fleisch sei schädlich: Sogar der Anblick einer Frikadelle verursacht Gewissensbisse, und wir werden für eine Weile zu Vegetariern...
In den letzten Jahren hat sich die Situation zugespitzt: Der Bürger will wissen, ob man Wurst und Würstchen als Fleisch bezeichnen kann, und Ärzte untersuchen: Sind alle Fleischsorten gleich nützlich für unseren Organismus?
Zunächst sollte man klären, von welchem Fleisch die Rede ist: von Rind oder Lamm, Schwein oder Kaninchen.
Eine große Rolle in dieser Frage spielen: Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, sogar Jahreszeit und Wohnort (zum Beispiel wird im Sommer eine vegetarische Ernährung empfohlen, und im Herbst, wenn der Körper Nährstoffe für den Winter speichern muss, ist es einfach schädlich, auf Fleisch zu verzichten...)
Es ist wichtig, sich über die Terminologie zu einigen: "Fleisch" - das ist das Fleisch jedes Lebewesens (außer Insekten), aber in der Diätetik sowie in der Gastronomie und Kulinarik haben sich die Regeln etabliert, nur das Fleisch von Säugetieren als Fleisch zu bezeichnen: Geflügel - das Fleisch von gefiederten Tieren, Fisch - das Fleisch von Kaltblütern.
Für exklusive Fälle werden Wortkombinationen wie «Schildkrötenfleisch» oder «Leguanfleisch» oder, wenn Sie so wollen, - «Schlangenfleisch» verwendet. Lassen wir also Geflügel und Fisch für später.
Fleisch - das kann Kaninchen, Kalb, Rind, Schwein, Lamm, Pferd, Wild (Hirsch, Wildschwein, Bär) sein. Von all diesen Fleischsorten ruft Rindfleisch, und zwar das am weitesten verbreitete reife rote Fleisch, die größten Einwände bei Menschen jeden Alters hervor. Eigentlich genau das, was Sie in den Regalen sehen...
Wild und Pferdefleisch nehmen in der europäischen Küche nur eine winzige Position ein (obwohl vielleicht zu Unrecht...).
Praktisch alle lieben ausnahmslos Schweinefleisch. Mageres Schweinefleisch, junges Kalbfleisch und Lammfleisch sind die bevorzugten Fleischsorten. Und Kaninchen, das ohne Fett gedämpft wird, ist ein seit langem bekanntes diätetisches, fast schon therapeutisches Gericht.
Überhaupt ist der Fleischkonsum durch eine Reihe von Faktoren gerechtfertigt:
Erstens leben wir in einem Land, in dem der Winter ein halbes Jahr dauert: Folglich benötigt der Körper zusätzliche Kalorien zum «Heizen», die Muskeln brauchen zusätzliche Nahrung - und sie benötigen именно proteinreiche Nahrung, also Fleisch...
Zweitens brauchen diejenigen, die viel Sport treiben, Aminosäurereserven, um nicht ihre eigene Muskelmasse zu verlieren.
Drittens sollten diejenigen, die noch nicht 50 Jahre alt sind (nach dieser Grenze sollte man auf Geflügel, Kaninchen und Kalb umsteigen und die anderen Fleischsorten ausschließen), sich auf ihr Körpergefühl verlassen und Fleisch in vernünftigen Grenzen essen.
Viertens sollte man, wer nicht an Fettleibigkeit leidet, die Kalorienzufuhr nicht streng einschränken.
Alle diese Punkte können Sie auf sich selbst anwenden, da sie recht universell sind: Klima, Regime, Alter, Gesundheitszustand.
Eine kleine Menge Fleisch ermöglicht es, sich erfolgreich und lange satt zu fühlen - genau deshalb empfehlen die meisten Ärzte, mit Fleischdiäten abzunehmen.
* Ein weiteres Argument für Fleisch: Fleischgerichte sind Teil der Kultur eines Volkes, seines Reichtums und seiner Traditionen. (Na ja, jemandem schmeckt es eben nicht, gegrilltes Gemüse zu essen!)
Drei Scheiben mageres, über dem Feuer gebratenes Schweinefleisch, das vor Saft trieft und einen neckenden Duft verströmt, und viel grüner Salat - ist das nicht ein Fest des gesunden Geistes?
Bot. syn.: Ocimum americanum L.

