Citrullus lanatus (Thunb.)
Hersteller: Franchi
Im Paket:100,0 g
Verfügbarkeit:3
27.34€
Preis ohne Steuer 22.05€
Wassermelone „Crimson Sweet“ .
Eine frühreifende Sorte. Von der Aussaat bis zur Reife 67-82 Tage. Die Frucht ist rund, mit einer mittelgrünen, dünnen und festen Schale mit kleinen grünen Streifen.
Das Fruchtfleisch ist tiefrot, dicht, süß und aromatisch. Das Fruchtgewicht beträgt 3,4–4,8 kg.
Die Sorte zeichnet sich durch hohe Produktivität, Transportfähigkeit, Resistenz gegen Fusarium und Anthraknose aus.
Wassermelonen stellen hohe Ansprüche an Licht und Wärme und sind hitze- und trockenheitsresistent. Sie haben geringe Ansprüche an die Bodenfruchtbarkeit.
Wächst gut auf leichten sandigen Lehm- und Sandböden. Verträgt keine sauren Böden.
Reagiert gut auf Mineraldünger (insbesondere Phosphor) und organische Dünger (verrotteter Mist und Humus).
Unter estnischen Bedingungen empfiehlt es sich, Wassermelonen aus 30–35 Tage alten Setzlingen zu ziehen.
In den letzten zehn Maitagen im Freiland unter provisorischer Plastikabdeckung oder im Gewächshaus pflanzen. Mit einer Pflanzdichte von 3 Pflanzen/m2.
1,0 g = 10–20 Samen.

Agrartechnik.
Wassermelonen werden im Freiland und in Gewächshäusern auf leichten, luft- und wasserdurchlässigen Böden angebaut.
Die Aussaat erfolgt voraussichtlich im Mai, wenn sich der Boden bis zu einer Tiefe von 8-10 cm auf +15+16°C erwärmt hat. Das Pflanzmuster beträgt 140x100 cm.
In 70x70-Gewächshäusern werden Spaliere verwendet (Früchte können in Netzen aufgehängt werden).
Vor der Aussaat werden die Samen in einer Kaliumpermanganatlösung behandelt und anschließend mit sauberem Wasser gewaschen.
Auch die Sämlingszucht wird angewendet. In diesem Fall werden die Sämlinge nach dem letzten Frost gepflanzt, wenn sie 3-4 echte Blätter haben.
Während die Pflanze wächst, wird sie zu einem einzigen Stamm geformt, wobei die Seitentriebe entfernt werden und 2-3 Eierstöcke daran verbleiben (der Rest wird entfernt).
Die weitere Pflege besteht aus mäßigem Gießen, Lockern, Düngen und Besprühen der Triebe, um diese vor dem Umknicken durch den Wind zu schützen.

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