Dianthus barbatus L.
Hersteller: Legutko
Im Paket:0,5 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1,42€
Preis ohne Steuer 1,14€
Bart-Nelke "Albus" - Dianthus barbatus.
Krautige Pflanze mit zahlreichen knotigen Stängeln. Die Stängel sind gerade, robust, die Blätter sitzend, lanzettlich mit einem graublauem Farbton.
Die Blüten sind samtig, duftend, schneeweiß und in dichten doldentraubigen Blütenständen gesammelt. Winterhart, bevorzugt sonnige Standorte mit leichten, fruchtbaren Böden, kann aber auch im Halbschatten wachsen.
Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat der Samen im Frühjahr oder vor dem Winter direkt ins Freiland. Die optimale Temperatur für die Keimung der Samen beträgt +20°C. Die Keimlinge erscheinen nach 7-10 Tagen. Die Sämlinge werden pikiert oder vereinzelt, wobei ein Abstand von 5 cm zwischen ihnen eingehalten wird. Die herangewachsenen Pflanzen werden an einen festen Standort umgepflanzt.
Wird für Blumenbeete, Bordüren und zur Gewinnung von hochwertigen Schnittblumen verwendet.

Dianthus barbatus White Habenelk Valge

* Den Namen "Bart-Nelke" erhielt sie durch die vorhandenen Hüllblätter, die am Rand bewimpert sind.
Heimat - Mitteleuropa. Mehrjährige krautige Pflanze, die als zweijährige Pflanze verwendet wird. Die Stängel sind gerade, robust, knotig, zahlreich, 40-60 cm hoch. Die Blätter sind sitzend, lanzettlich, kahl, grün oder mit einem rötlichen Farbton, gegenständig angeordnet. Die Blüten sind zahlreich, einfach oder gefüllt, bis zu 1,5 cm im Durchmesser, weiß, cremefarben, rosa, rot, in verschiedenen Farbtönen, oft bunt, mit Auge und Rand, samtig, duftend, in zahlreichen doldentraubigen Blütenständen von 8-12 cm Durchmesser.
Blüht einen Monat lang, ab Ende Juni im zweiten Jahr nach der Aussaat (im Aussaatjahr bildet sie nur eine Blattrosette). Die Frucht ist eine Kapsel. Die Samen sind flach, schwarz, setzen gut an, reifen im Juli-August, behalten ihre Keimfähigkeit 3-5 Jahre. In 1 g befinden sich bis zu 1000 Samen. Seit 1573 in Kultur.
Weit verbreitet in der Landschaftsgestaltung und für Schnittblumen.
Standort: Nelken bevorzugen einen sonnigen Standort. Sehr empfindlich gegenüber winterlichen Tauwetterperioden sind nicht gefestigte junge und ausgewachsene Pflanzen, die das Blühstadium erreicht haben. Für die Pflanzung wertvoller und seltener Sorten ist es ratsam, erhöhte Bereiche zu schaffen.
Boden: Benötigen einen fruchtbaren, nicht sauren, lehmigen Gartenboden. Vertragen keine Staunässe und insbesondere keine stehende Nässe.
Pflege: Eine große Gefahr droht den Nelken im zeitigen Frühjahr, wenn die Temperatur innerhalb eines Tages stark schwankt: Tagsüber wärmt die Sonne, und nachts beginnt es zu frieren. Daher werden nicht frostharte Sorten ab Herbst mit Tannenzweigen bedeckt, so dass die Zweige ein Gewölbe über den Pflanzen bilden. Die Abdeckung wird nach dem Ende der regelmäßigen Fröste entfernt.
Sorten-Nelken reagieren sehr positiv auf Düngergaben und die Zugabe von Humus (kein frischer Mist verwenden). Verblühte Stängel werden bei allen Nelken 10-15 cm über dem Boden abgeschnitten. Anschließend wird ein komplexer Mineraldünger ausgebracht, gegossen und der Boden gelockert. Nach etwa einem Monat wachsen neue Triebe nach, und im Herbst beginnt bei einigen Arten eine zweite Blüte.
Vermehrung: Durch Samen, seltener durch Stecklinge und Ableger. Die Samen werden im Mai ins Freiland oder in Kisten in Gewächshausbedingungen, im Januar-März ausgesät. Die Samen keimen nach 10-14 Tagen. Die Aussaat zweijähriger Nelken erfolgt im Juni. Die Sämlinge werden im Stadium von zwei bis drei Paaren echter Blätter pikiert. An einen festen Standort werden sie Anfang Mai oder August-September ausgepflanzt, wobei ein Abstand von 25-30 cm zwischen den Pflanzen eingehalten wird. Die Aussaat der Chabaud-Nelke erfolgt im Januar-Februar im Gewächshaus, die Sämlinge werden in Kisten pikiert. Im März-April werden sie in Frühbeete gebracht, die Pflanzung an einen festen Standort erfolgt im Mai. In Kultur kreuzen sie sich leicht und ergeben schwer bestimmbare Hybriden.

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