Pisum sativum L.
Hersteller: PNOS
Im Paket:50,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.61€
Preis ohne Steuer 1.30€
Erbse "Pegasus".
Beliebte Sorte. Hoher Ertrag auch unter ungünstigen Bedingungen!
Frühe Sorte von niedrig wachsenden grünen Erbsen mit einer Vegetationsperiode von 55-58 Tagen. Pflanze 40-60 cm hoch. Die Schoten sind dunkelgrün, gerade, 8-9 cm lang und enthalten 8-9 Körner.
Die Pflanze bildet durchschnittlich 10-12 Hülsen (1-2 pro Knoten). In der Milchreife sind die Samen dunkelgrün und süß. Die Schoten reifen gleichzeitig. Hoher Ertrag. Die Sorte ist sehr resistent gegen Krankheiten.
Agrotechnik.
Kältebeständige Kultur, die Samen keimen bei einer Temperatur von 4-6 Grad. Anspruchsvoll an Feuchtigkeit. Lichtliebende Kultur, bei Lichtmangel ist eine starke Unterdrückung der Pflanzen zu beobachten.
Die Aussaat erfolgt im zeitigen Frühjahr auf der Sonnenseite des Grundstücks. Die Aussaat erfolgt in Reihen im Abstand von 20-30 cm Reihe zu Reihe, in der Reihe alle 3-5 cm. Die Saattiefe beträgt 3-6 cm. Die Sämlinge vertragen kurzzeitige Fröste.
Um eine lange Ernte zu erzielen, wird die Aussaat mehrmals durchgeführt.
Beste Böden: Lehm und Sandlehm mit neutralem Säuregehalt.
Beste Vorkulturen: Mais, Rüben, Kartoffeln.
Grüne Erbsen sind reich an leicht verdaulichen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen. Frisch ist es eine sehr nützliche Leckerei für Kinder und Erwachsene. Sehr gut geeignet zum Einfrieren und Konservieren.
1,0 g = 3-6 Samen.

* Der Anbau von Erbsen erfordert spezielle agrotechnische Verfahren.
Das erste davon ist die Überprüfung der Samen. Da die Samen von Hülsenfrüchten anfällig für Schädlingsbefall sind und oft beschädigt verkauft werden, müssen sie vor der Aussaat eingeweicht werden. Diese einfache Technik ermöglicht es nicht nur, nicht lebensfähige Erbsen zu identifizieren, sondern verhindert auch die Vermehrung unerwünschter "Besucher" in Ihren Beeten und regt zudem einfach die Keimung des Saatguts an...
Dabei sollte man nicht auf das Erscheinen von Wurzeln warten, da nur angekeimte (d.h. gesunde Samen) ohne erkennbare Anzeichen von Schädlingen unter der Schale in den Boden gepflanzt werden sollten.
Das zweite: Obwohl Erbsen keine Angst vor Kälte haben und einige Schäl-Sorten von Gärtnern sogar in gefrorenen Boden ausgesät werden, empfiehlt es sich dennoch, Zuckererbsen später in den Boden zu säen - mit dem Einsetzen von stabilem, warmem Wetter (Ende April - Anfang Mai, je nach Klimazone). Bei einer solchen Aussaat sollte man jedoch nicht auf hohe Temperaturen warten, da die Sämlinge von Erbsen keine Hitze vertragen und dann durch ihr starkes Ausfallen enttäuschen.
Das dritte: Für die Pflanzung wird ein gut beleuchteter Bereich gewählt. Die Aussaat erfolgt nach dem Prinzip des zweireihigen Bandes, mit einem Abstand zwischen den Bändern von etwa 50 cm und zwischen den Reihen von etwa 40 cm (für Zuckererbsen) und etwa 20 cm (für Schäl-Sorten). Dabei ist es wünschenswert, die Samen in der Reihe recht dicht zu säen (etwa 4 cm), da Erbsen zu den wenigen Pflanzen gehören, denen die Verdichtung zugute kommt, wodurch eine größere Stabilität der Pflanzen und eine Beschattung des Wurzelsystems gewährleistet wird, die vor Überhitzung schützt.
Die Saattiefe von Erbsensamen beträgt 3 cm auf schweren Böden und bis zu 5 cm auf leichten Böden.
Um die Erntezeit von Erbsen zu verlängern, ist es notwendig:
* die Aussaat in Abständen von 10 Tagen durchzuführen (bis Ende Mai)
* Sorten mit unterschiedlichen Reifezeiten auszuwählen
* bei heißem Wetter eine rechtzeitige Bewässerung und eine hochwertige Mulchschicht zu gewährleisten, da erhöhte Temperaturen in Verbindung mit Wassermangel die Pflanzen stark auslaugen, was zu einer Verringerung der Größe der Schoten und der Qualität der Ernte insgesamt führt.
Bewässerung: Erbsen benötigen am meisten Feuchtigkeit während der Blütezeit, daher werden sie zu dieser Zeit mindestens 2 Mal pro Woche (oder öfter) bewässert, je nach Wetterlage. Vor der Blütezeit kann die Bewässerung selten, aber reichlich sein - einmal alle 7 Tage. Nach der Bewässerung und starken Regenfällen werden die Zwischenreihen unbedingt gelockert, um den Boden mit Sauerstoff anzureichern.
Und natürlich sollte man die Düngung nicht vergessen - hier kann Kuhmist die beste Wahl sein.
Eine große Rolle bei der Steigerung der Produktionsmenge spielt auch eine durchdachte Unterstützung der Pflanzen, die durch verdichtete Pflanzungen oder mit Hilfe von benachbarten Begleitpflanzen sowie in Form von speziellen Stützen (Gitter oder einfach Stäbe) erfolgen kann, was den Erbsen sehr hilft, natürliche Wachstumsraten zu gewährleisten, was sich natürlich auch auf den Ertrag auswirkt.
Eine weitere Regel: Damit Ihre Erbsen bei der Bildung von Schoten nicht "bremsen", ist es notwendig, die Ernte rechtzeitig einzubringen. Dies kann entweder mit einer Schere oder durch vorsichtiges Abknipsen der Schoten mit den Nägeln erfolgen, wobei die wichtigste Tatsache berücksichtigt wird, dass die Ernte eingebracht werden muss, bevor die Schoten vollständig reif sind
!

Eng.: Green peas. Suom.: Silpoydinherne. Sven.: Märgärt.

Neue Bewertung

Hinweis: HTML ist nicht verfügbar!