Zwiebel „Gold von Parma“
Allium cepa L.
1.61€
Preis ohne Steuer 1.30€
Preis ohne Steuer 1.30€
Zwiebeln "Dorata di Parma".
Mittelfrühe Sorte: 110 Tage von der Keimung bis zur Ernte. Erbringt unabhängig von Boden- und Klimabedingungen hohe Erträge.
Die Zwiebeln sind rund und fest und wiegen 120–150 g. Der Trockenmassegehalt beträgt mindestens 12 %. Die trockenen äußeren Schuppen sind goldgelb, die saftigen inneren weiß.
Eine zuverlässige, vielseitige Sorte mit ausgezeichneter Haltbarkeit der Zwiebeln, hoher Qualität und langer Lagerfähigkeit. Sie weist eine erhöhte Krankheitsresistenz auf.
Agrartechnologie.
Zwiebeln bevorzugen fruchtbare, leichte Lehmböden oder lehmige Schwarzerden mit neutralem pH-Wert (sie vertragen keine sauren Böden).
Die besten Vorgänger sind: Gurke, Kohl, Tomate, Kartoffel, Hülsenfrüchte.
Für die Anzucht von Steckzwiebeln sät man die Samen im Herbst oder zeitigen Frühjahr (sobald der Boden es zulässt) in Reihen mit dazwischenliegenden Furchen (10–15 cm Abstand). Die Samen sollten 1–1,5 cm voneinander entfernt und 1,5–2 cm tief gesät werden. Nach der Aussaat den Boden leicht andrücken. Bei Aussaat im Herbst empfiehlt es sich, die Reihen mit Humus und Torf zu mulchen.
Zukünftig ist es notwendig, Unkraut systematisch zu vernichten und regelmäßig zu bewässern, gefolgt von der Auflockerung der Zwischenräume zwischen den Reihen.
Kleine Zwiebelstecklinge werden geerntet, sobald die Blätter anfangen, gelb zu werden und umzufallen.
Beim Anbau von großen Zwiebeln werden die Samen im frühen Frühjahr in Hochbeeten mit einem Abstand von 20–30 cm und einer Saattiefe von 1,5–2 cm ausgesät. Sobald die Zwiebeln 2–3 Laubblätter gebildet haben, werden sie vereinzelt, sodass ein Abstand von 3–4 cm zwischen den Pflanzen entsteht. Anschließend müssen die Zwiebeln regelmäßig gegossen und nach Bedarf gedüngt werden. Im Juli werden Düngung und Bewässerung eingestellt.
Mittelfrühe Sorte: 110 Tage von der Keimung bis zur Ernte. Erbringt unabhängig von Boden- und Klimabedingungen hohe Erträge.
Die Zwiebeln sind rund und fest und wiegen 120–150 g. Der Trockenmassegehalt beträgt mindestens 12 %. Die trockenen äußeren Schuppen sind goldgelb, die saftigen inneren weiß.
Eine zuverlässige, vielseitige Sorte mit ausgezeichneter Haltbarkeit der Zwiebeln, hoher Qualität und langer Lagerfähigkeit. Sie weist eine erhöhte Krankheitsresistenz auf.
Agrartechnologie.
Zwiebeln bevorzugen fruchtbare, leichte Lehmböden oder lehmige Schwarzerden mit neutralem pH-Wert (sie vertragen keine sauren Böden).
Die besten Vorgänger sind: Gurke, Kohl, Tomate, Kartoffel, Hülsenfrüchte.
Für die Anzucht von Steckzwiebeln sät man die Samen im Herbst oder zeitigen Frühjahr (sobald der Boden es zulässt) in Reihen mit dazwischenliegenden Furchen (10–15 cm Abstand). Die Samen sollten 1–1,5 cm voneinander entfernt und 1,5–2 cm tief gesät werden. Nach der Aussaat den Boden leicht andrücken. Bei Aussaat im Herbst empfiehlt es sich, die Reihen mit Humus und Torf zu mulchen.
Zukünftig ist es notwendig, Unkraut systematisch zu vernichten und regelmäßig zu bewässern, gefolgt von der Auflockerung der Zwischenräume zwischen den Reihen.
Kleine Zwiebelstecklinge werden geerntet, sobald die Blätter anfangen, gelb zu werden und umzufallen.
Beim Anbau von großen Zwiebeln werden die Samen im frühen Frühjahr in Hochbeeten mit einem Abstand von 20–30 cm und einer Saattiefe von 1,5–2 cm ausgesät. Sobald die Zwiebeln 2–3 Laubblätter gebildet haben, werden sie vereinzelt, sodass ein Abstand von 3–4 cm zwischen den Pflanzen entsteht. Anschließend müssen die Zwiebeln regelmäßig gegossen und nach Bedarf gedüngt werden. Im Juli werden Düngung und Bewässerung eingestellt.

