Lagurus ovoid (Hasenschwanz)
Lagurus ovoid (Hasenschwanz) - Lagurus ovatus.
Einjährige, vielstängelige krautige Pflanze aus der Familie der Süßgräser mit einer Höhe von 25-60 cm. Die Blütenstände sind graulich-weiß, sehr dicht, eiförmig, mit weicher Behaarung, 1,5-4,0 cm lang und 1-2 cm breit. Blüht im Juli-August.
Die Aussaat erfolgt direkt im Mai ins Freiland. Um kräftige, frühblühende Pflanzen zu erhalten, sät man die Samen besser Anfang April zur Anzucht aus. Die Keimung erfolgt nach 10-12 Tagen. Beim Auspflanzen, Säen oder Vereinzeln lässt man zwischen den Pflanzen 10-15 cm Platz.
Lagurus wird in Mixed Borders und auf Steingärten verwendet, aber besonders vorteilhaft sieht Lagurus in Trockensträußen und -arrangements aus. Zum Trocknen werden die Blütenstände kurz nach dem Ährenschieben geschnitten, da sie beim Verblühen einen schmutzigen Farbton annehmen. Sie werden in einem trockenen Raum in Bündeln oder in einer dünnen Schicht ausgelegt getrocknet. Getrocknete Blütenstände behalten ihre dekorative Wirkung über viele Jahre.
1,0 g = 1600-1800 Samen.

Sommer wie Winter.
Der Hasenschwanz ist ein Einjähriger, der gegen Sommeranfang blüht und dann geerntet und mit den Schwänzen nach unten getrocknet wird. Manche bemalen die Schwänzchen sogar, stellen sie in eine Vase und erfreuen sich den ganzen Winter daran.
Ein beliebtes Ziergras. Wächst auf jedem Boden, ist feuchtigkeitsliebend und frostbeständig. Die Pflege besteht lediglich aus häufigem Gießen und Düngen. In diesem Fall werden die Rispen besonders groß, und auf einer Pflanze können es mehrere sein.
Aussaat: im Mai ins Freiland. Man kann sie aber auch im April in Töpfe zu Hause säen. Nach 10-15 Tagen erscheinen die Keimlinge, die man vereinzeln und an einen möglichst hellen Standort stellen sollte. Wenn Sie die Pflänzchen an ihren endgültigen Standort verpflanzen, lassen Sie einen Abstand von 10-15 cm zwischen ihnen.
Düngung: im Frühjahr mit Stickstoffdünger im Abstand von 7-10 Tagen. Während des intensiven Wachstums verwenden wir einen Mehrnährstoffdünger: 1 - 2 Mal alle 7 Tage. Schön auf einem Steingarten, aber in der Regel wird er als Trockenblume für Wintergestecke angebaut.
Tipp: Warten Sie nicht, bis die Blütenstände zu verblühen beginnen, da sie einen schmutzigen Farbton annehmen. Schneiden Sie den Hasenschwanz, sobald er sich entwickelt. Zum Trocknen können Sie ihn zu Bündeln binden und in einem belüfteten Raum aufhängen oder in einer dünnen Schicht auf einem Tisch auslegen. Wenn Sie den Hasenschwanz rechtzeitig schneiden und richtig trocknen, behält er seine dekorative Wirkung mehrere Jahre lang.
Übrigens sehen in Trockensträußen auch unreife, grünliche Schwänzchen und gelbe, voll aufgeblühte Schwänzchen toll aus. Beide Farben (grün und gelb) bleiben erhalten, wenn man die geschnittenen Gräser im Schatten trocknet. In der prallen Sonne werden die Blütenstände fast weiß.
Einjährige, vielstängelige krautige Pflanze aus der Familie der Süßgräser mit einer Höhe von 25-60 cm. Die Blütenstände sind graulich-weiß, sehr dicht, eiförmig, mit weicher Behaarung, 1,5-4,0 cm lang und 1-2 cm breit. Blüht im Juli-August.
Die Aussaat erfolgt direkt im Mai ins Freiland. Um kräftige, frühblühende Pflanzen zu erhalten, sät man die Samen besser Anfang April zur Anzucht aus. Die Keimung erfolgt nach 10-12 Tagen. Beim Auspflanzen, Säen oder Vereinzeln lässt man zwischen den Pflanzen 10-15 cm Platz.
Lagurus wird in Mixed Borders und auf Steingärten verwendet, aber besonders vorteilhaft sieht Lagurus in Trockensträußen und -arrangements aus. Zum Trocknen werden die Blütenstände kurz nach dem Ährenschieben geschnitten, da sie beim Verblühen einen schmutzigen Farbton annehmen. Sie werden in einem trockenen Raum in Bündeln oder in einer dünnen Schicht ausgelegt getrocknet. Getrocknete Blütenstände behalten ihre dekorative Wirkung über viele Jahre.
1,0 g = 1600-1800 Samen.

Sommer wie Winter.
Der Hasenschwanz ist ein Einjähriger, der gegen Sommeranfang blüht und dann geerntet und mit den Schwänzen nach unten getrocknet wird. Manche bemalen die Schwänzchen sogar, stellen sie in eine Vase und erfreuen sich den ganzen Winter daran.
Ein beliebtes Ziergras. Wächst auf jedem Boden, ist feuchtigkeitsliebend und frostbeständig. Die Pflege besteht lediglich aus häufigem Gießen und Düngen. In diesem Fall werden die Rispen besonders groß, und auf einer Pflanze können es mehrere sein.
Aussaat: im Mai ins Freiland. Man kann sie aber auch im April in Töpfe zu Hause säen. Nach 10-15 Tagen erscheinen die Keimlinge, die man vereinzeln und an einen möglichst hellen Standort stellen sollte. Wenn Sie die Pflänzchen an ihren endgültigen Standort verpflanzen, lassen Sie einen Abstand von 10-15 cm zwischen ihnen.
Düngung: im Frühjahr mit Stickstoffdünger im Abstand von 7-10 Tagen. Während des intensiven Wachstums verwenden wir einen Mehrnährstoffdünger: 1 - 2 Mal alle 7 Tage. Schön auf einem Steingarten, aber in der Regel wird er als Trockenblume für Wintergestecke angebaut.
Tipp: Warten Sie nicht, bis die Blütenstände zu verblühen beginnen, da sie einen schmutzigen Farbton annehmen. Schneiden Sie den Hasenschwanz, sobald er sich entwickelt. Zum Trocknen können Sie ihn zu Bündeln binden und in einem belüfteten Raum aufhängen oder in einer dünnen Schicht auf einem Tisch auslegen. Wenn Sie den Hasenschwanz rechtzeitig schneiden und richtig trocknen, behält er seine dekorative Wirkung mehrere Jahre lang.
Übrigens sehen in Trockensträußen auch unreife, grünliche Schwänzchen und gelbe, voll aufgeblühte Schwänzchen toll aus. Beide Farben (grün und gelb) bleiben erhalten, wenn man die geschnittenen Gräser im Schatten trocknet. In der prallen Sonne werden die Blütenstände fast weiß.

Bot. syn.: Lagyrus ovatus.

