Preis ohne Steuer 1.65€
Eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Glockenblumengewächse .
Herkunft: Ost-Nordamerika.
Höhe der blühenden Pflanze: 60–70 cm.
Blütenfarbe: weiß.
Natürliche Blütezeit: Juli – September (blüht im ersten Jahr).
Winterhärtezonen: Z3 – Z9.
1,0 g = 24.000 Samen.
Agrartechnik.
Aussaat: für Setzlinge im Februar-März.
Nachdem die ersten beiden Laubblätter erscheinen, werden die Sämlinge pikiert. Am besten verpflanzt man sie in kleinen Gruppen von mehreren Setzlingen. Die Auspflanzung ins Freiland erfolgt im Mai/Juni, nachdem die Frostgefahr vorüber ist. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte 10–15 cm betragen. Geeignet ist jeder feuchte, humose Gartenboden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort.
Pflege: Für eine üppige und langanhaltende Blüte sind regelmäßiges Düngen und gutes Gießen bei trockenem Wetter notwendig. Verwenden Sie zum Düngen einen komplexen Mineraldünger, der die notwendigen Nährstoffe für blühende Pflanzen liefert. Im August sollten die Pflanzen tief zurückgeschnitten, gedüngt, gelockert und gegossen werden. Dies löst eine zweite Blüte aus, die bis zum Frost anhält.
Blütezeit: Juli-Oktober.
Verwendung: Geeignet zum Schneiden und als Wasser- oder Sumpfpflanze.
Diese hohe Pflanze mit dekorativem Laub und eleganten, ährenförmigen Blütenständen strahlt eine friedliche Stimmung aus und lädt zur stillen Betrachtung ein. Lobelien eignen sich ideal, um in Blumenbeeten, Rabatten und Gruppen dramatische Farbtupfer zu setzen.

* Blaue Lobelie - Lobelia siphilitica.
Seine Heimat ist der Osten der USA, wo er in sumpfigen und feuchten Gebieten vorkommt.
Eine mehrjährige Pflanze. Sie kann 60–90 cm hoch werden. Die Stängel sind belaubt. Die Blätter sind breit lanzettlich und sitzend. Das Wurzelsystem ist faserig und schwach. Blauviolette Blüten sammeln sich in dichten, ährenförmigen Blütenständen und erscheinen im Hochsommer. Die Pflanze ist winterhart, kann aber in schneelosen Wintern erfrieren und muss gemulcht werden. Sie wurde 1665 aus Amerika nach Europa gebracht.
Die Art erhielt ihren Namen vom Wort „ Syphilis “, da man glaubte, diese Pflanzen könnten diese Krankheit heilen. Bei Gärtnern erfreute sie sich nie großer Beliebtheit. Selbst die eleganteste weiße Form dieser Lobelie erfreute sich in Europa keiner großen Beliebtheit, wurde jedoch zu einem der Eltern einer Gruppe von Hybriden, die in den 1880er und 1890er Jahren in Mode waren.
Stauden vermehren sich auch durch Teilung im Frühjahr oder durch Stecklinge – Basalstecklinge im Frühjahr und Stammstecklinge im Sommer. Sie vertragen das Umpflanzen gut und benötigen regelmäßige (alle 2-3 Jahre) Verjüngungsmaßnahmen.
Blaue Lobelien und Gerardii-Lobelien eignen sich gut zur Dekoration des Teichufers.

