Mizuna-Japankohl (Japanische Rübe, Xiu Cai Senfgrün)
Brassica rapa var. japonica
1.48€
Preis ohne Steuer 1.20€
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Japanischer Blätterkohl "Mizuna" (Mizuna, japanische Rübe, grüner Senf Xiu Cai) - Brassica rapa ssp. japonica.
Ein würdiger Konkurrent von Spinat in Salaten und die unbekannteste unter den Kohlsorten.
Ultraschnellreifende, hochproduktive Salatgemüsepflanze für den Anbau im Freien und in geschützten Böden.
Stark zerteilte, dunkelgrüne Blätter bilden eine große Blattrosette (30-40 Stk.).
Ausgezeichneter Geschmack. Wächst nach dem Schneiden hervorragend nach, wodurch man während der gesamten Sommer- und Herbstperiode ernten kann.
Bestimmt für den Frischverzehr in Salaten und zum Einfrieren.
Anbautechnik: Gute Vorkulturen sind Hülsenfrüchte, Gurken, Kartoffeln. Man darf keinen Kohl nach Kohl und anderen Gemüsesorten derselben Familie anbauen - Rettich, Rüben, Radieschen, Kohlrüben, Steckrüben, Kresse.
Der optimale pH-Wert des Bodens liegt bei 6,5-7,2.
Japanischer Kohl - eine wahre Exotik, ist der unbekannteste unter den Kohlsorten. Er wird hauptsächlich in Japan und an der Pazifikküste Chinas angebaut.
In seiner biochemischen Zusammensetzung unterscheidet er sich kaum von Peking- und Chinakohl (wobei der japanische Kohl am wenigsten Senföle enthält, die den Kohlpflanzen einen spezifischen Geschmack und Geruch verleihen).
Dieser Kohl wächst etwas langsamer als Peking- und Chinakohl. Da die Blätter weniger Senföle enthalten als Peking- und Chinakohl, ist japanischer Kohl noch gesünder bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magengeschwüren.
In der Regel wird japanischer Kohl hauptsächlich frisch verzehrt: Salate, Sandwiches, Dekoration von Gerichten als Ergänzung zur Beilage.
1 Gramm = 500 Samen.
Mizuna. Bot. syn.: Brassica rapa ssp. nipposinica var. laciniata, Brassica rapa var. lancinifolia.
Ein würdiger Konkurrent von Spinat in Salaten und die unbekannteste unter den Kohlsorten.
Ultraschnellreifende, hochproduktive Salatgemüsepflanze für den Anbau im Freien und in geschützten Böden.
Stark zerteilte, dunkelgrüne Blätter bilden eine große Blattrosette (30-40 Stk.).
Ausgezeichneter Geschmack. Wächst nach dem Schneiden hervorragend nach, wodurch man während der gesamten Sommer- und Herbstperiode ernten kann.
Bestimmt für den Frischverzehr in Salaten und zum Einfrieren.
Anbautechnik: Gute Vorkulturen sind Hülsenfrüchte, Gurken, Kartoffeln. Man darf keinen Kohl nach Kohl und anderen Gemüsesorten derselben Familie anbauen - Rettich, Rüben, Radieschen, Kohlrüben, Steckrüben, Kresse.
Der optimale pH-Wert des Bodens liegt bei 6,5-7,2.
Japanischer Kohl - eine wahre Exotik, ist der unbekannteste unter den Kohlsorten. Er wird hauptsächlich in Japan und an der Pazifikküste Chinas angebaut.
In seiner biochemischen Zusammensetzung unterscheidet er sich kaum von Peking- und Chinakohl (wobei der japanische Kohl am wenigsten Senföle enthält, die den Kohlpflanzen einen spezifischen Geschmack und Geruch verleihen).
Dieser Kohl wächst etwas langsamer als Peking- und Chinakohl. Da die Blätter weniger Senföle enthalten als Peking- und Chinakohl, ist japanischer Kohl noch gesünder bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magengeschwüren.
In der Regel wird japanischer Kohl hauptsächlich frisch verzehrt: Salate, Sandwiches, Dekoration von Gerichten als Ergänzung zur Beilage.
1 Gramm = 500 Samen.
Mizuna. Bot. syn.: Brassica rapa ssp. nipposinica var. laciniata, Brassica rapa var. lancinifolia.
lancinifolia.</span></p>

