Roter Baldrian (Centranthus) Centranthus ruber var. coccineus
Centranthus ruber var. coccineus
2.17€
Preis ohne Steuer 1.75€
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Roter Baldrian (Centranthus) - Centranthus ruber var. coccineus.
Eine sehr interessante Staude, die sich durch eine lange Blütezeit auszeichnet (in unseren Gärten eher selten anzutreffen).
Herkunft: Mittelmeergebiet und Portugal.
Bevorzugt warme, steinige Standorte, Mauern, Felsen. Diese Pflanze hat ein kurzes, verholztes, mehrköpfiges Rhizom und locker angeordnete, beblätterte Stängel mit einer Höhe von 60 bis 100 cm. In der Breite wächst der Strauch bis zu 60 cm. Die Blätter sind gegenständig, unten gestielt, weiter oben am Stängel sitzend, oval, am Rand gezähnt, blaugrün.
Zahlreiche duftende kleine Blüten (ihr Durchmesser beträgt nicht mehr als 1 cm) sind in endständigen, verzweigten, großen, kuppelförmigen Blütenständen vereint.
Die Hauptfarbe der Blütenkrone ist rosa-rot, es gibt eine Form mit weißen Blüten. Die Blütezeit ist lang - von Juni bis Herbst.
Bekannte Sorten: Coccineus - Blüten leuchtend karminrot auf Pflanzen mit einer Höhe von 75-80 cm, Albiflorus - Blüten schneeweiß.
Standort: bevorzugt Standorte an einem sonnigen, warmen und auch heißen Ort.
Boden: mäßig trocken, frisch, gut wasserdurchlässig.
Pflege: Nach der ersten Blütewelle werden die Blütenstände mit verwelkenden Blüten bis zum obersten guten Blatt am Stängel abgeschnitten, nach einiger Zeit beginnt die Blüte erneut.
Im Herbst werden die abgeblühten Stängel bis zum Boden abgeschnitten. Die Pflanzen werden mit Humus oder Kompost gemulcht und mit Reisig und Folie für schneelose Fröste und winterliche Feuchtigkeit während des Tauwetters abgedeckt.
Centranthus ist nicht langlebig: alle drei Jahre muss er aus Samen erneuert werden. Oft gibt es reichlich Selbstaussaat. Daher ist im Frühjahr beim Jäten Vorsicht geboten und beim Auffinden von Sämlingen diese auf ein Beet zum Heranziehen zu verpflanzen.
Vermehrung: durch Samen und Teilung des Busches.
Aussaat vor dem Winter - im September, nach den ersten Frösten mit trockenem Laub mulchen. Die Aussaat kann Ende April-Anfang Mai zur Anzucht oder ins Freiland erfolgen.
Die Pflanzen werden im Juli - August im Abstand von 50-60 cm an den endgültigen Standort gepflanzt. Oft kommt es zu Selbstaussaat.
Verwendung: Neben sonnigen Blumenbeeten eignet er sich für die Bepflanzung auf trockenen Hängen, in Steingärten, auf steinernen Stützmauern, an den Rändern von steinernen, sonnigen Stufen, in Dachgärten, in Pflanzungen zwischen den Platten gepflasterter Wege und Plätze. Seine filigranen und gleichzeitig klar umrissenen zahlreichen Blütenstände passen hervorragend zu vielen mehrjährigen Blumenkulturen, die zur gleichen Zeit blühen - italienische Aster, Kugeldistel, Hain-Salbei, Adonisröschen usw.
Partner: Aster amellus, Centaurea dealbata, Echinops, Nepeta, Salvia nemorosa.

Familie: Valerianaceae.
Natürliche Blütezeit: Mai - August (blüht im ersten Jahr nach der Aussaat).
Laub: einfach, eiförmig, kahl, graugrün.
Höhe der blühenden Pflanze: 60 cm.
Pflanzabstand: 45 cm.
Bodenansprüche: gut drainiert.
Winterhärtezonen: Z5 - Z8.
Verwendung: eignet sich hervorragend zum Schneiden, Heilpflanze.
1,0 g = 450 Samen.
Eine sehr interessante Staude, die sich durch eine lange Blütezeit auszeichnet (in unseren Gärten eher selten anzutreffen).
Herkunft: Mittelmeergebiet und Portugal.
Bevorzugt warme, steinige Standorte, Mauern, Felsen. Diese Pflanze hat ein kurzes, verholztes, mehrköpfiges Rhizom und locker angeordnete, beblätterte Stängel mit einer Höhe von 60 bis 100 cm. In der Breite wächst der Strauch bis zu 60 cm. Die Blätter sind gegenständig, unten gestielt, weiter oben am Stängel sitzend, oval, am Rand gezähnt, blaugrün.
Zahlreiche duftende kleine Blüten (ihr Durchmesser beträgt nicht mehr als 1 cm) sind in endständigen, verzweigten, großen, kuppelförmigen Blütenständen vereint.
Die Hauptfarbe der Blütenkrone ist rosa-rot, es gibt eine Form mit weißen Blüten. Die Blütezeit ist lang - von Juni bis Herbst.
Bekannte Sorten: Coccineus - Blüten leuchtend karminrot auf Pflanzen mit einer Höhe von 75-80 cm, Albiflorus - Blüten schneeweiß.
Standort: bevorzugt Standorte an einem sonnigen, warmen und auch heißen Ort.
Boden: mäßig trocken, frisch, gut wasserdurchlässig.
Pflege: Nach der ersten Blütewelle werden die Blütenstände mit verwelkenden Blüten bis zum obersten guten Blatt am Stängel abgeschnitten, nach einiger Zeit beginnt die Blüte erneut.
Im Herbst werden die abgeblühten Stängel bis zum Boden abgeschnitten. Die Pflanzen werden mit Humus oder Kompost gemulcht und mit Reisig und Folie für schneelose Fröste und winterliche Feuchtigkeit während des Tauwetters abgedeckt.
Centranthus ist nicht langlebig: alle drei Jahre muss er aus Samen erneuert werden. Oft gibt es reichlich Selbstaussaat. Daher ist im Frühjahr beim Jäten Vorsicht geboten und beim Auffinden von Sämlingen diese auf ein Beet zum Heranziehen zu verpflanzen.
Vermehrung: durch Samen und Teilung des Busches.
Aussaat vor dem Winter - im September, nach den ersten Frösten mit trockenem Laub mulchen. Die Aussaat kann Ende April-Anfang Mai zur Anzucht oder ins Freiland erfolgen.
Die Pflanzen werden im Juli - August im Abstand von 50-60 cm an den endgültigen Standort gepflanzt. Oft kommt es zu Selbstaussaat.
Verwendung: Neben sonnigen Blumenbeeten eignet er sich für die Bepflanzung auf trockenen Hängen, in Steingärten, auf steinernen Stützmauern, an den Rändern von steinernen, sonnigen Stufen, in Dachgärten, in Pflanzungen zwischen den Platten gepflasterter Wege und Plätze. Seine filigranen und gleichzeitig klar umrissenen zahlreichen Blütenstände passen hervorragend zu vielen mehrjährigen Blumenkulturen, die zur gleichen Zeit blühen - italienische Aster, Kugeldistel, Hain-Salbei, Adonisröschen usw.
Partner: Aster amellus, Centaurea dealbata, Echinops, Nepeta, Salvia nemorosa.

Familie: Valerianaceae.
Natürliche Blütezeit: Mai - August (blüht im ersten Jahr nach der Aussaat).
Laub: einfach, eiförmig, kahl, graugrün.
Höhe der blühenden Pflanze: 60 cm.
Pflanzabstand: 45 cm.
Bodenansprüche: gut drainiert.
Winterhärtezonen: Z5 - Z8.
Verwendung: eignet sich hervorragend zum Schneiden, Heilpflanze.
1,0 g = 450 Samen.

Roter Baldrian. Bot. syn.: Kentranthus ruber (L.), Valeriana alba Mazziari, Valeriana coccinea hort., Valeriana rubra L.

