Lactuca sativa L. longifolia
Hersteller: Franchi
Im Paket:4,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.61€
Preis ohne Steuer 1.30€
Salat Römischer  "Bionda Lentissima a Montare" (Cos-Salat, Römersalat).
Mittelspäte Sorte.   Köpfe von länglich-ovaler Form, sehr groß: Gewicht 400-500 Gramm. Blätter leuchtend grün, knackig, mit gutem Geschmack.
Wird angebaut, um eine Frühlings- und Herbsternte zu erzielen. Ein ausgezeichnetes Diätprodukt für die Säuglingsernährung.

* Die Heimat dieser Pflanze ist die Insel Kos aus dem griechischen Archipel, daher wird sie in England nicht zufällig als «Cos-Salat» bezeichnet.
Nach seinen biologischen Eigenschaften ist er dem Kopfsalat sehr ähnlich, unterscheidet sich jedoch in der Form der Blätter und des Kopfes.
Seine Blätter sind von hellgrün bis dunkel, graugrün, aufrecht, steif, bis zu 30 cm lang und bis zu 12 cm breit, fleischig, knackig, saftig und vertikal nach oben gerichtet.
Die Blätter bilden große, lockere Köpfe von länglich-ovaler Form, manchmal zwei Köpfe in einer Rosette. Dabei wickelt die Pflanze selbst den Kopf eher schwach ein, und für eine bessere Ausführung wird dies künstlich gemacht, indem die Blätter über der Mitte der Pflanze zusammengebunden werden. Diese Köpfe haben eine außergewöhnlich hohe Geschmacksqualität und sind in den USA und westeuropäischen Ländern sehr gefragt. 
In seinen Eigenschaften ähnelt der Römersalat den spät reifenden Kopfsalatsorten, unterscheidet sich aber von diesen durch seine Anspruchslosigkeit, Resistenz gegen das Schossen und die längere Lagerdauer.
Römersalat ist kälteresistent, gut gehärtete Sämlinge halten Temperaturen bis zu -3 °C stand. Aber während der Kopfbildung wirken sich selbst die leichtesten Fröste negativ auf das weitere Wachstum der Pflanzen aus.
Römersalat ist sehr anspruchsvoll an eine erhöhte Beleuchtung, obwohl er sich auch an eine sehr geringe Beschattung anpassen kann. Schattige Plätze sind für ihn nicht geeignet, da bei Lichtmangel kleine und sehr lockere Köpfe entstehen.
Wie alle Kopfsalate ist Römersalat anspruchsvoll an eine erhöhte Bodenfeuchtigkeit, verträgt aber keine Staunässe, da längere Regenfälle zum Verfaulen der Pflanzen führen.
Gleichzeitig wirkt sich ein Mangel an Feuchtigkeit im Boden negativ auf die Größe und Dichte des Kopfes aus und kann ein vorzeitiges Schossen der Pflanzen verursachen. Dabei schmecken die Blätter sehr bitter und sind nicht jedermanns Geschmack.

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