Natürlicher Biostimulator und Mikrodünger. Erhöht die Keimfähigkeit und Keimenergie von Samen um 30-50%, stärkt die Wurzelbildung und steigert den Ertrag um bis zu 40%.
Ergebnis der Anwendung: erhöht Frost- und Trockenresistenz, Krankheitsresistenz, steigert den Vitamin- und Zuckergehalt in Früchten.
Anwendungsgebiete:
* Einweichen von Samen und Wurzeln.
* Gießen und Besprühen von Setzlingen.
* Wiederbelebung von Pflanzen (Stress, Umpflanzen).
* Geeignet für alle Kulturen: Gemüse, Beeren, Blumen, Zimmerpflanzen (insbesondere Orchideen).
Nettogewicht: 80,0 g.
Unbegrenzt haltbar.
Gebrauchsanweisung:
1. Saatgutvorbereitung: 1,0 g in 200 ml Wasser auflösen. Samen vor der Aussaat 12 Stunden einweichen.
2. Sprühen (Gemüse, Obst, Kartoffeln, Blumen): 1,0 g in 500 ml Wasser auflösen. 2 Mal sprühen: vor der Blüte und zu Beginn der Fruchtreife. Für Kartoffeln: Kraut 2-3 Mal vor der Blüte besprühen.
3. Bodenverbesserung: Gießen des Bodens mit der Lösung (1 g auf 5-10 l Wasser) stellt die nützliche Mikroflora wieder her und neutralisiert Toxine.
4. Stecklinge: Den Steckling mit der Schnittfläche für 12 Stunden in die Lösung (0,2 g auf 1 l Wasser) stellen für schnelle Bewurzelung.
5. Wiederbelebung: Wenn die Pflanze nach dem Umpflanzen welkt oder trocknet, besprühen Sie sie alle 2–3 Wochen mit der Lösung (2,5 g auf 1 l Wasser).

Was ist Bernsteinsäure?
Es sind weiße, geruchlose Kristalle, die wie Zitronensäure schmecken. Der Stoff wurde erstmals im 17. Jahrhundert durch Destillation von Bernstein gewonnen. Es ist ein natürlicher Bestandteil, der in allen lebenden Organismen vorkommt.
Sie aktiviert den Stoffwechsel, verbessert die Zellatmung und den Stofftransport. Für die Pflanze ist sie ein "Energydrink", der kein Dünger im wörtlichen Sinne ist (ersetzt kein NPK), aber der Pflanze hilft, Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen.
Vorteile: umweltfreundliches Produkt, sicher für Menschen und Bienen, reichert sich nicht in der Ernte an, verhindert die Anreicherung von Nitraten in Früchten.
Speziell für ORCHIDEEN.
Orchideen (Phalaenopsis u.a.) reagieren am besten auf Bernsteinsäure.
Dosierung: 1 g auf 5 Liter Wasser.
Wirkung: stärkt die Wurzeln, erhöht den Turgor (Spannkraft) der Blätter, stimuliert den Austrieb neuer Blütenstiele.
Anwendung: Blätter besprühen (Nebel erzeugen) oder mit einem in der Lösung getränkten Tuch abwischen.
Wichtige Nuancen und Kontraindikationen:
1. Auflösen: Lösen Sie die Kristalle in einer kleinen Menge heißem Wasser auf und füllen Sie dann mit kühlem Wasser auf die gewünschte Menge auf.
2. Lagerung der Lösung: Die fertige Lösung ist nicht länger als 3 Tage verwendbar.
3. Ruhephase: Nicht im Herbst und Winter anwenden (außer bei Notfall-Wiederbelebung), um die biologische Uhr der Pflanze nicht zu stören.
4. Häufigkeit: Bei Topfpflanzen nicht öfter als 1 Mal im Monat verwenden (um das begrenzte Erdvolumen nicht zu übersäuern).
5. Kein Wundermittel: Die Säure aktiviert die Immunität, tötet aber Schädlinge und Pilze nicht direkt ab.
Bernsteinsäure wird am häufigsten für folgende Zwecke verwendet:
Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen externe aggressive Faktoren;
Verhinderung von Infektionen; Verbesserung der Bodenqualität;
Aktivierung des Wurzelwachstums.
Bernsteinsäure gilt nicht als giftig: Bei richtiger Anwendung schadet sie weder Menschen noch Tieren oder Pflanzen.
Die sachgemäße Anwendung von Bernsteinsäure stimuliert die Blüte von Zimmerpflanzen, verbessert den Ertrag von Gemüsekulturen und erhöht den Nährwert des Bodens.
Gebrauchsanweisung für Bernsteinsäure.
Zur Herstellung der Lösung wird warmes, abgekochtes Wasser verwendet. Dabei wird 1 Gramm Säure (1/3 Teelöffel) in 200 ml Wasser aufgelöst und das Volumen anschließend auf 1 Liter aufgefüllt. Dies ergibt eine 0,1-prozentige Lösung.
Behandlung von Knollen, Samen und Setzlingen vor dem Pflanzen.
Für eine schnellere Keimung von Kartoffeln und Samen werden diese mit einer 0,1-prozentigen Bernsteinsäurelösung (Basis-Lösung) behandelt. Samen müssen über Nacht in der Lösung bleiben, Kartoffelknollen werden vor dem Pflanzen im Freiland mit einem Zerstäuber besprüht.
Bei der Vermehrung von Pflanzen durch Stecklinge werden die frisch geschnittenen Stängel für 24 Stunden in eine 0,1-prozentige Lösung getaucht und dann auf herkömmliche Weise bewurzelt.
Die Behandlung von Setzlingen erfolgt auf zwei Arten: Besprühen der Blätter mit einem Zerstäuber oder Einweichen des Wurzelsystems.
Das Besprühen erfolgt am Tag vor dem Auspflanzen ins Freiland. Das Einweichen des Wurzelsystems erfolgt unmittelbar vor dem Pflanzen für eine Stunde.
Setzlinge werden mit einer Lösung von 0,2 Prozent Konzentration behandelt (2 g pro 1 l). Dadurch gewöhnen sich die Setzlinge schneller an den neuen Standort. Um die Entwicklung des Wurzelsystems zu stimulieren, wird nach dem Pflanzen eine zusätzliche Behandlung durchgeführt.
Stimulierung des Wurzelwachstums.
Nach dem Auspflanzen der Setzlinge benötigen die Pflanzen mindestens 14 Tage, um sich an den neuen Standort zu gewöhnen. Um der Pflanze zu helfen und die Adaptionszeit zu verkürzen, wird eine Woche nach dem Pflanzen eine Wurzelgiewung mit einer 0,2-prozentigen Bernsteinsäurelösung durchgeführt. Dieses Verfahren erhöht die Anwachsrate der Kultur und stimuliert die Entwicklung des Wurzelsystems. Für maximale Effizienz sollte der Boden bis zu der Tiefe durchtränkt werden, in der die Wurzeln vermutet werden.
Zu demselben Zweck werden die Blätter der gepflanzten Setzlinge besprüht. Dafür wird 7-10 Tage nach dem Pflanzen eine 0,2-prozentige Lösung verwendet. Das Verfahren wird früh morgens oder abends mit einem Zerstäuber durchgeführt.
Bei der Pflanzenpflege kann Bernsteinsäurelösung mit mineralischen und organischen Düngemitteln sowie mit chemischen Präparaten gegen Schädlinge und Krankheiten gemischt werden.
Pflege von Zimmerpflanzen.
Es kommt vor, dass Zimmerpflanzen trotz günstiger Bedingungen keine Knospen bilden oder schlecht wachsen. Um die Blütenbildung zu beschleunigen, wird eine 0,1-prozentige Lösung verwendet (1 g pro 1 l). Blätter und Stängel werden alle 15 Tage damit besprüht. Dieses Verfahren ist auch nützlich, wenn die Bildung neuer Triebe stimuliert werden soll.
Wenn man die Blütezeit verlängern möchte, werden ebenfalls die Blätter besprüht. Die erste Behandlung erfolgt während der Knospenbildung, und nachdem sich die Blütenblätter geöffnet haben, wird im Abstand von 10 Tagen gesprüht. Durch Krankheiten oder Schädlinge geschwächte Zimmerpflanzen werden mit einer 0,2-prozentigen Lösung (2 g pro 1 l) besprüht; man kann das Wurzelsystem auch über Nacht in der Lösung einweichen und dann einpflanzen.

