Pisum sativum L. convar. axiphium Alef emend. C.O.Lehm
Hersteller: Kurzemes Seklas
Im Paket:15,0 g
Verfügbarkeit:7
2,41€
Preis ohne Steuer 1,95€
Zuckerschoten "Nairobi".
Ohne Fasern und Pergamentschicht.
Qualitätssorte von Zuckererbsen mit saftigen, süßen essbaren Schoten, die zusammen mit den Erbsen darin gegessen werden können.
Pflanzenhöhe: 60-70 cm.
Schotenlänge 8-9 cm. Im Querschnitt hat die Schote eine runde Form.
Aussaat im April, Mai ins Freiland mit 12-15 Samen pro 1 m. 
1,0 g 3-6 Samen.

* Erbsen sind eine feuchtigkeitsliebende Kultur. Bei Feuchtigkeitsmangel fallen Blüten und Fruchtansätze ab. Daher wird die Pflanze vor der Blüte einmal pro Woche und während der Blüte (wenn der Boden überhaupt nicht austrocknen sollte) zweimal gegossen.
Vergessen Sie nicht, die Reihenzwischenräume aufzulockern, besonders wenn sich nach reichlicher Bewässerung oder starken Regenfällen eine Kruste auf dem Boden gebildet hat.
Damit Erbsen einen großen Ertrag bringen, muss die Pflanze eine stabile Stütze haben (dies gilt besonders für hochwachsende Sorten). Am bequemsten ist es, eine Stütze in Form eines Drahtnetzes zu erstellen, das an Pfählen mit einer Höhe von etwa 2 m befestigt ist.
Hülsenfrüchte reichern den Boden mit Stickstoff an - an ihren Wurzeln entwickeln sich Knöllchen, in denen stickstoffbindende Bakterien leben. Die Knöllchen bilden sich aber erst, wenn sich der Boden bereits ausreichend erwärmt hat. Ein wenig helfen muss man den Erbsen also doch...
Dazu wird eine Jauche-Lösung verwendet: 1 kg auf 10 l Wasser mit der Zugabe von 1 EL Nitrophoska.
Etwa einen Monat nach der Massenblüte kann geerntet werden.
Erbsen gehören zu den sogenannten Mehrfacherntekulturen. Die Erntezeit dauert 35–40 Tage. Die Erbsenschoten werden jeden zweiten Tag geerntet. Die unteren Hülsen reifen zuerst. Pro Saison (bei geeigneten Bedingungen und entsprechender Pflege) können bis zu 4 kg pro 1 m2 geerntet werden.
Wenn die Ernte eingebracht ist, wird das Kraut abgeschnitten und auf den Komposthaufen gelegt, und die Wurzeln werden untergepflügt oder einfach die restliche grüne Masse gehackt und in den Boden eingegraben.
Ein solcher Gründünger kann Mist und Kompost ersetzen, da er die Bodenfruchtbarkeit erhöht und seine Struktur verbessert.

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