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Die früheste der ovalfrüchtigen Hybriden! Die Früchte reifen 80 Tage nach der Keimung. Die dunkelgrünen Früchte erreichen ein Gewicht von 8–10 kg. Die Rinde ist kräftig, glatt und glänzend. Das Fruchtfleisch ist dicht, saftig und faserig. Leuchtend rot, sehr appetitlich und süß. Die Früchte sind gut transportierbar und lange haltbar.
Wachstumsbedingungen.
Wassermelonen gedeihen sowohl bei Licht als auch bei Wärme. Unter estnischen Klimabedingungen werden sie aus Setzlingen gezogen. Die Aussaat erfolgt Ende April.
Weichen Sie die Samen 24 Stunden in Wasser ein. Säen Sie einen Monat vor dem Einpflanzen 2-3 Samen pro Torftopf in einer Tiefe von 3 cm aus. Bei einer optimalen Temperatur von 25-30 °C schlüpfen die Sämlinge nach 10-14 Tagen. Die Keimlinge wachsen 30-35 Tage. Pflanzen Sie sie nach dem Ende des Frosts ins Freiland. Stellen Sie sie an einen windgeschützten Ort. Das Pflanzmuster beträgt 90 x 50 cm.
Die Pflanzen werden an ein Spalier gebunden, alle Seitentriebe bis zu einer Höhe von 50 cm entfernt und nachfolgende Triebe oberhalb des ersten bis dritten Blattes abgeknipst. Auch Freilandkultur in Streubeeten ist möglich. Die Bewässerung erfolgt mäßig, insbesondere während der Fruchtreife.
Pflege: rechtzeitiges Jäten, Düngen, Gießen nach Bedarf.
* Gesalzene Wassermelone.
Wassermelonen werden seit der Antike besonders geschätzt, da sie bei Anämie, Lebererkrankungen und Arteriosklerose hilfreich sind. Für hochwertiges Einlegen muss im Keller eine gleichmäßige Temperatur von 4 bis 5 °C aufrechterhalten werden. Wassermelonen werden in Eichenfässern eingelegt und zunächst mit kochendem Wasser überbrüht. Außerdem muss der Flusssand vor dem Einlegen gewaschen werden. Für ein 150-Liter-Fass werden 70 kg Sand benötigt, der vorgesiebt, 24 Stunden in Wasser eingeweicht, gemischt und gewaschen wird, bis das Wasser trüb wird. Vor dem Einlegen der Wassermelonen wird der Sand mit kochendem Wasser behandelt.
Alle Beizvorgänge werden im Keller durchgeführt, da sonst das Fass später nicht mehr bewegt werden kann. Zum Einlegen eignen sich am besten kleine Wassermelonen (1-2 kg) mit dünner Schale (Sorte „Ogonyok“).
Die Früchte sollten reif, aber nicht überreif sein. Zum Einlegen die Salzlake wie für Gurken zubereiten.
Die Wassermelonen werden so in einem Fass angeordnet, dass sie von allen Seiten von Sand umgeben sind, ohne sich gegenseitig oder die Fasswände zu berühren. Dazu schüttet man eine 5–6 cm dicke Sandschicht auf den Boden, legt die Früchte im Abstand von 3–4 cm hinein, bedeckt sie mit Sand und drückt sie fest an.
Legen Sie eine 5–6 cm dicke Sandschicht darauf und gießen Sie die Salzlake an den Seiten des Fasses entlang, achten Sie jedoch darauf, dass sie nicht bis zur obersten Schicht reicht. So verhindern Sie, dass die Wassermelonen an die Oberfläche schwimmen. Lassen Sie über dem Fassrand 15 cm Freiraum.
Auf die oberste Sandschicht wird eine gereinigte Holzscheibe gelegt und mit einem Stein (gewaschener Stein, kein Kalkstein) angedrückt.
Anschließend so viel Lake hinzufügen, dass die Scheibe 5 cm unter der Lake liegt.
Achten Sie bei der Lagerung darauf, dass der Salzlakenstand nicht absinkt. In 3-4 Monaten, etwa um Neujahr, sind die gesalzenen Wassermelonen fertig.

