Grünkohl "CN KAL 1029" F1 (Krauskohl, Kale) (500 s)
Brassica oleracea L. convar. acephala (DC) Alef var. sabellica L.
30.07€
Preis ohne Steuer 24.25€
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Grünkohl "CN KAL 1029" F1 (Krauskohl, Kale, Federkohl).
Eine mittelfrühe und sehr dekorative Sorte, die nicht nur im Salat, sondern auch als Zierpflanze eine gute Figur macht.
Die Pflanze ist mittelgroß. Sie verträgt Temperaturen bis zu -13°C.
Kultureller Kontext:
Grünkohl wird traditionell in Norddeutschland, Dänemark und Schweden angebaut, wo die Ernte nach dem ersten Frost erfolgt (der Frost macht ihn süßer und milder).
Agrotechnik:
Der Anbau von Grünkohl unterscheidet sich kaum von anderen Kohlarten, ist aber weniger anspruchsvoll.
* Anforderungen: Die Kultur ist feuchtigkeitsliebend. Bei Wassermangel sammelt sich Bitterkeit in den Blättern an, daher ist im Herbst bei fehlendem Regen Gießen notwendig. Weniger anspruchsvoll an die Bodenfruchtbarkeit als Kopfkohl.
* Resistenz: Wird weniger von Kohlhernie und Erdflöhen befallen.
* Aussaat: Anbau über Setzlinge oder Direktsaat. Pflanzabstand 40 cm versetzt.
* Pflege: 1-2 Stickstoffdüngungen, kombiniert mit Kalium. Im Bio-Anbau Jauche mit Asche verwenden.
* Ernte: Da die Pflanze sehr frosthart ist, muss mit der Ernte nicht geeilt werden.
Schönheit und Gesundheit:
Grünkohl enthält große Mengen an Vitaminen und Mineralien (C, Beta-Carotin, Eisen, Eiweiß, Kalzium, Mangan).
* Für die Haut: Gilt als Schönheitsmittel, da er deutlich mehr Kalium enthält als Weißkohl (Kalium ist wichtig für die Hautgesundheit).
* Reinigung: Enthält doppelt so viel Eiweiß und Ballaststoffe wie Weißkohl. Ballaststoffe reinigen den Darm hervorragend und leiten Schlacken aus.
* Für Mütter: Sehr empfehlenswert für stillende Mütter.
* Medizinische Wirkung: Kohlsaft ist bekannt für die Heilung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren.
Kulinarische Besonderheiten:
Moderne Gemüsesorten wie diese sind frei von der Härte und Bitterkeit alter Futtersorten.
Wichtig: Bei langem Kochen verschlechtert sich der Geschmack erheblich. Nur 6-8 Minuten garen (am besten dämpfen oder dünsten). Blätter nur in kochendes Wasser geben! Nach dem Kochen nicht im Wasser liegen lassen.
Rezepte:
1. Frischer Salat:
Blätter zerkleinern, mit Zitronensaft beträufeln (aktiviert Nährstoffe) und mit Öl vermengen. Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, Kräuter, gekochtes Ei und Mais hinzufügen.
2. Beilage:
Blätter grob schneiden und 6-8 Minuten in wenig Wasser mit einer Zitronenscheibe kochen. Auf einen Teller geben, mit Olivenöl beträufeln, Kräuter darüberstreuen. Mit Schweinswürstchen (Pinkel) oder gebratenem Speck servieren.
Ärzte behaupten, dass eine so ballaststoffreiche Kohlbeilage die beste Ergänzung zu fettigen Fleischgerichten ist!
Eine mittelfrühe und sehr dekorative Sorte, die nicht nur im Salat, sondern auch als Zierpflanze eine gute Figur macht.
Die Pflanze ist mittelgroß. Sie verträgt Temperaturen bis zu -13°C.
Kultureller Kontext:
Grünkohl wird traditionell in Norddeutschland, Dänemark und Schweden angebaut, wo die Ernte nach dem ersten Frost erfolgt (der Frost macht ihn süßer und milder).
Agrotechnik:
Der Anbau von Grünkohl unterscheidet sich kaum von anderen Kohlarten, ist aber weniger anspruchsvoll.
* Anforderungen: Die Kultur ist feuchtigkeitsliebend. Bei Wassermangel sammelt sich Bitterkeit in den Blättern an, daher ist im Herbst bei fehlendem Regen Gießen notwendig. Weniger anspruchsvoll an die Bodenfruchtbarkeit als Kopfkohl.
* Resistenz: Wird weniger von Kohlhernie und Erdflöhen befallen.
* Aussaat: Anbau über Setzlinge oder Direktsaat. Pflanzabstand 40 cm versetzt.
* Pflege: 1-2 Stickstoffdüngungen, kombiniert mit Kalium. Im Bio-Anbau Jauche mit Asche verwenden.
* Ernte: Da die Pflanze sehr frosthart ist, muss mit der Ernte nicht geeilt werden.
Schönheit und Gesundheit:
Grünkohl enthält große Mengen an Vitaminen und Mineralien (C, Beta-Carotin, Eisen, Eiweiß, Kalzium, Mangan).
* Für die Haut: Gilt als Schönheitsmittel, da er deutlich mehr Kalium enthält als Weißkohl (Kalium ist wichtig für die Hautgesundheit).
* Reinigung: Enthält doppelt so viel Eiweiß und Ballaststoffe wie Weißkohl. Ballaststoffe reinigen den Darm hervorragend und leiten Schlacken aus.
* Für Mütter: Sehr empfehlenswert für stillende Mütter.
* Medizinische Wirkung: Kohlsaft ist bekannt für die Heilung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren.
Kulinarische Besonderheiten:
Moderne Gemüsesorten wie diese sind frei von der Härte und Bitterkeit alter Futtersorten.
Wichtig: Bei langem Kochen verschlechtert sich der Geschmack erheblich. Nur 6-8 Minuten garen (am besten dämpfen oder dünsten). Blätter nur in kochendes Wasser geben! Nach dem Kochen nicht im Wasser liegen lassen.
Rezepte:
1. Frischer Salat:
Blätter zerkleinern, mit Zitronensaft beträufeln (aktiviert Nährstoffe) und mit Öl vermengen. Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, Kräuter, gekochtes Ei und Mais hinzufügen.
2. Beilage:
Blätter grob schneiden und 6-8 Minuten in wenig Wasser mit einer Zitronenscheibe kochen. Auf einen Teller geben, mit Olivenöl beträufeln, Kräuter darüberstreuen. Mit Schweinswürstchen (Pinkel) oder gebratenem Speck servieren.
Ärzte behaupten, dass eine so ballaststoffreiche Kohlbeilage die beste Ergänzung zu fettigen Fleischgerichten ist!

