Lagenaria siceraria (Indische Gurke)
Lagenaria siceraria L.
2.79€
Preis ohne Steuer 2.25€
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Lagenaria-Schlangenkürbis (Indische Gurke) - Lagenaria siceraria.
Was ist das Besondere daran? Zunächst einmal seine Anspruchslosigkeit. Er verträgt sich gut mit anderen Pflanzen und Bäumen. Wenn er unter einem Apfelbaum gepflanzt wird, klettert er bis zur Spitze. Wenn er an einem Zaun gepflanzt wird, umrankt er ihn mit üppigem Grün und bezaubert mit großen, blass-cremefarbenen Blüten, die so schön wie ein Lächeln sind. Normalerweise öffnen sich die Blüten am Abend und welken am Morgen. In einem Raum platziert, klettert er in kurzer Zeit bis zum oberen Rand des Fensters und bedeckt es mit einem durchscheinenden smaragdgrünen Vorhang. Die wichtigste Besonderheit ist jedoch seine unermüdliche Produktivität.
Die Früchte der indischen Gurke haben einen ausgezeichneten Geschmack und hohe diätetische Eigenschaften. Wenn die Früchte noch klein sind (25-30 cm lang), werden sie wie normale Gurken gegessen und stehen diesen im Geschmack in nichts nach. Aus den ausgewachsenen Früchten, die bis zu 2 m lang und 7-10 kg schwer werden, werden verschiedene Gerichte zubereitet. Nach dem Schälen kann man einen Salat mit Essig zubereiten. Diese Gurke wird wie Zucchini in Öl gebraten. Dafür eignet sich am besten Olivenöl. Daraus werden ausgezeichneter Kaviar, leckere Saucen und sogar Brei mit Milch gekocht.
Die Frucht wächst unglaublich schnell: 8-10 cm pro Tag. Die indische Gurke vegetiert bei günstigen Wetterbedingungen bis zum späten Herbst, bis zum Frost. Als Südländer liebt er viel Sonne und Wärme, der Boden sollte locker und gut gedüngt sein. Je nach Anbauort wird eine bestimmte Anbautechnik für diese Wundergurke angewendet.
Die Zimmerhaltung von indischen Gurken wird am häufigsten von Stadtbewohnern praktiziert, die weder ein Gartengrundstück noch Beete haben. Sie kann in geräumigen Fluren von Krankenhäusern und Schulen, in Hotellobbys usw. angebaut werden.
Was ist dafür erforderlich?
Zunächst einmal muss man sich eine entsprechende Holzbottich oder eine Kiste mit einem Fassungsvermögen von 10-15 Litern besorgen. Der Boden muss unbedingt ein Loch für den Abfluss von überschüssigem Wasser haben. Der Bottich (die Kiste) wird mit Erde gefüllt, die aus zwei Teilen fruchtbarer Gartenerde und einem Teil verrottetem Mist besteht (Erde aus Gewächshäusern eignet sich gut). Zu dieser Masse werden ein bis zwei Tassen Holzasche oder vier bis fünf Esslöffel fein gemahlene Kreide hinzugefügt. Alles wird sorgfältig vermischt und die Mischung wird in den Bottich gefüllt. Wenn der Bottich oder die Kiste keine Füße hat, werden sie auf Ziegelsteine oder Holzklötze gestellt. Unter den Bottich (die Kiste) wird ein kleines flaches Gefäß gestellt, um durchsickerndes Wasser aufzufangen. Die Pflanze wird an das hellste Fenster gestellt.
Da die indische Gurke stark in die Höhe und Breite wächst, muss das Wachstum ihrer grünen Masse reguliert werden: Zu bestimmten Zeiten wird der obere Wachstumspunkt des Hauptstamms und der Seitentriebe (Ranken) entfernt. Die Vertikalität der Pflanze wird durch Schnüre unterstützt, die vom Fenstersims herabhängen: An diesen klammert sich die Pflanze mit ihren Ranken fest.
Was ist das Besondere daran? Zunächst einmal seine Anspruchslosigkeit. Er verträgt sich gut mit anderen Pflanzen und Bäumen. Wenn er unter einem Apfelbaum gepflanzt wird, klettert er bis zur Spitze. Wenn er an einem Zaun gepflanzt wird, umrankt er ihn mit üppigem Grün und bezaubert mit großen, blass-cremefarbenen Blüten, die so schön wie ein Lächeln sind. Normalerweise öffnen sich die Blüten am Abend und welken am Morgen. In einem Raum platziert, klettert er in kurzer Zeit bis zum oberen Rand des Fensters und bedeckt es mit einem durchscheinenden smaragdgrünen Vorhang. Die wichtigste Besonderheit ist jedoch seine unermüdliche Produktivität.
Die Früchte der indischen Gurke haben einen ausgezeichneten Geschmack und hohe diätetische Eigenschaften. Wenn die Früchte noch klein sind (25-30 cm lang), werden sie wie normale Gurken gegessen und stehen diesen im Geschmack in nichts nach. Aus den ausgewachsenen Früchten, die bis zu 2 m lang und 7-10 kg schwer werden, werden verschiedene Gerichte zubereitet. Nach dem Schälen kann man einen Salat mit Essig zubereiten. Diese Gurke wird wie Zucchini in Öl gebraten. Dafür eignet sich am besten Olivenöl. Daraus werden ausgezeichneter Kaviar, leckere Saucen und sogar Brei mit Milch gekocht.
Die Frucht wächst unglaublich schnell: 8-10 cm pro Tag. Die indische Gurke vegetiert bei günstigen Wetterbedingungen bis zum späten Herbst, bis zum Frost. Als Südländer liebt er viel Sonne und Wärme, der Boden sollte locker und gut gedüngt sein. Je nach Anbauort wird eine bestimmte Anbautechnik für diese Wundergurke angewendet.
Die Zimmerhaltung von indischen Gurken wird am häufigsten von Stadtbewohnern praktiziert, die weder ein Gartengrundstück noch Beete haben. Sie kann in geräumigen Fluren von Krankenhäusern und Schulen, in Hotellobbys usw. angebaut werden.
Was ist dafür erforderlich?
Zunächst einmal muss man sich eine entsprechende Holzbottich oder eine Kiste mit einem Fassungsvermögen von 10-15 Litern besorgen. Der Boden muss unbedingt ein Loch für den Abfluss von überschüssigem Wasser haben. Der Bottich (die Kiste) wird mit Erde gefüllt, die aus zwei Teilen fruchtbarer Gartenerde und einem Teil verrottetem Mist besteht (Erde aus Gewächshäusern eignet sich gut). Zu dieser Masse werden ein bis zwei Tassen Holzasche oder vier bis fünf Esslöffel fein gemahlene Kreide hinzugefügt. Alles wird sorgfältig vermischt und die Mischung wird in den Bottich gefüllt. Wenn der Bottich oder die Kiste keine Füße hat, werden sie auf Ziegelsteine oder Holzklötze gestellt. Unter den Bottich (die Kiste) wird ein kleines flaches Gefäß gestellt, um durchsickerndes Wasser aufzufangen. Die Pflanze wird an das hellste Fenster gestellt.
Da die indische Gurke stark in die Höhe und Breite wächst, muss das Wachstum ihrer grünen Masse reguliert werden: Zu bestimmten Zeiten wird der obere Wachstumspunkt des Hauptstamms und der Seitentriebe (Ranken) entfernt. Die Vertikalität der Pflanze wird durch Schnüre unterstützt, die vom Fenstersims herabhängen: An diesen klammert sich die Pflanze mit ihren Ranken fest.


Kalebassen, Flaschenkürbis. Bot. syn.: Cucumis bicirrha Forster ex Guillemin, Cucumis lagenarius Dumort., nom. nud., Cucumis mairei H.Lev., Cucurbita lagenaria L., Cucurbita leucantha Duchesne, Cucurbita longa hort., Cucurbita siceraria Molina, Lagenaria lagenaria (L.) Cockerell, nom. inval., Lagenaria leucantha Rusby, Lagenaria vulgaris Ser.

