Öllein "Agriol" (Amon)
Linum usitatissimum L.
1.55€
Preis ohne Steuer 1.25€
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Öllein "Agriol" - Linum usitatissimum.
Sehr pflegeleicht und anspruchslos an den Boden.
Für die Kräuterheilkunde werden Leinsamen meist im September beim Dreschen von Flachs gewonnen und anschließend getrocknet. Wirksam sind nur vollreife, schleimreiche Samen. Leinöl kann auch aus nicht ganz reifen Samen gewonnen werden.
Für die Kräuterheilkunde wird Öl verwendet, das durch Kaltpressung gewonnen wurde.
Leinsamen findet in der Medizin eine sehr vielfältige Anwendung. Und vor allem ist hier seine Verwendung als Abführmittel bei chronischer Verstopfung zu erwähnen.
Tatsache ist, dass starke Abführmittel bei längerem Gebrauch eine negative Wirkung haben, den Darm reizen und zu einer Verringerung des Gehalts an Mineralstoffen (insbesondere Kalium) im Körper führen.
Mit Hilfe von Leinsamen kann man mit etwas Geduld (manchmal dauert es 2-3 Tage) sanft eine pünktliche Darmfunktion ohne Hilfsmittel erreichen. Aufgrund der Quellfähigkeit von Leinsamen erhöht sich das Volumen des Darminhalts, er dehnt sich aus, was zu seiner Kontraktion (Peristaltik) führt. Wenn man frisch gemahlene Leinsamen verwendet, wird die abführende Wirkung auch durch das fette Öl unterstützt, das als Schmiermittel wirkt. Wenn man Leinsamen mit Fruchtmus mischt oder mit Honig süßt, wird seine Wirkung verstärkt, ebenso wie bei der Zugabe von Milchzucker im Verhältnis 1:1. Dosierung: Morgens und abends mindestens 2 Esslöffel Leinsamen einnehmen. Die Wirkung tritt nicht sofort ein, also haben Sie Geduld.
Rezepte der Volksmedizin:
* Bei chronischer Verstopfung und Kolitis: Es wird empfohlen, täglich über Nacht 1 Glas ungefilterten Aufguss einzunehmen, wobei 1 Teelöffel Leinsamen pro 1 Glas kochendem Wasser verwendet wird. Zwei Teelöffel Leinsamen werden zerkleinert und mit 1 Glas kochendem Wasser verdünnt. 2-3 mal täglich 100-150 ml einnehmen.
* Bei Darmatonie: Zwei Teelöffel Leinsamen in 300 ml Wasser abkochen, 10 Minuten ziehen lassen, 10 Minuten schütteln, abseihen. Auf nüchternen Magen 100 ml einnehmen. Aufgüsse und Dekokte sollten immer frisch sein.
* Zur Reinigung der Nieren Leinsamen trinken (1 Teelöffel auf 200 ml Wasser, die Mischung aufkochen). Alle 2 Stunden 100 ml einnehmen, 2 Tage lang trinken.
* Bei Gesichtsschwellungen, die durch Herz- und Nierenerkrankungen verursacht werden: Dekokt aus Leinsamen trinken - 4 Teelöffel Samen auf 1 Liter Wasser. 10-15 Minuten kochen lassen. Den Topf schließen und 1 Stunde an einen warmen Ort stellen. Kann ungesiebt getrunken werden. Zum Abschmecken Zitronensaft hinzufügen. Alle 2 Stunden 100 ml trinken, 6-8 mal täglich. Das Ergebnis wird nach 2-3 Wochen erzielt. Das Dekokt am besten heiß trinken.
* Zur Vorbeugung und Behandlung von Arteriosklerose, zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut 1,5 Esslöffel Leinöl morgens auf nüchternen Magen oder während der Mahlzeit 1 mal täglich in langen, wiederholten Kuren von 1-1,5 Monaten mit Pausen von 2-4 Wochen anwenden.
Sehr pflegeleicht und anspruchslos an den Boden.
Für die Kräuterheilkunde werden Leinsamen meist im September beim Dreschen von Flachs gewonnen und anschließend getrocknet. Wirksam sind nur vollreife, schleimreiche Samen. Leinöl kann auch aus nicht ganz reifen Samen gewonnen werden.
Für die Kräuterheilkunde wird Öl verwendet, das durch Kaltpressung gewonnen wurde.
Leinsamen findet in der Medizin eine sehr vielfältige Anwendung. Und vor allem ist hier seine Verwendung als Abführmittel bei chronischer Verstopfung zu erwähnen.
Tatsache ist, dass starke Abführmittel bei längerem Gebrauch eine negative Wirkung haben, den Darm reizen und zu einer Verringerung des Gehalts an Mineralstoffen (insbesondere Kalium) im Körper führen.
Mit Hilfe von Leinsamen kann man mit etwas Geduld (manchmal dauert es 2-3 Tage) sanft eine pünktliche Darmfunktion ohne Hilfsmittel erreichen. Aufgrund der Quellfähigkeit von Leinsamen erhöht sich das Volumen des Darminhalts, er dehnt sich aus, was zu seiner Kontraktion (Peristaltik) führt. Wenn man frisch gemahlene Leinsamen verwendet, wird die abführende Wirkung auch durch das fette Öl unterstützt, das als Schmiermittel wirkt. Wenn man Leinsamen mit Fruchtmus mischt oder mit Honig süßt, wird seine Wirkung verstärkt, ebenso wie bei der Zugabe von Milchzucker im Verhältnis 1:1. Dosierung: Morgens und abends mindestens 2 Esslöffel Leinsamen einnehmen. Die Wirkung tritt nicht sofort ein, also haben Sie Geduld.
Rezepte der Volksmedizin:
* Bei chronischer Verstopfung und Kolitis: Es wird empfohlen, täglich über Nacht 1 Glas ungefilterten Aufguss einzunehmen, wobei 1 Teelöffel Leinsamen pro 1 Glas kochendem Wasser verwendet wird. Zwei Teelöffel Leinsamen werden zerkleinert und mit 1 Glas kochendem Wasser verdünnt. 2-3 mal täglich 100-150 ml einnehmen.
* Bei Darmatonie: Zwei Teelöffel Leinsamen in 300 ml Wasser abkochen, 10 Minuten ziehen lassen, 10 Minuten schütteln, abseihen. Auf nüchternen Magen 100 ml einnehmen. Aufgüsse und Dekokte sollten immer frisch sein.
* Zur Reinigung der Nieren Leinsamen trinken (1 Teelöffel auf 200 ml Wasser, die Mischung aufkochen). Alle 2 Stunden 100 ml einnehmen, 2 Tage lang trinken.
* Bei Gesichtsschwellungen, die durch Herz- und Nierenerkrankungen verursacht werden: Dekokt aus Leinsamen trinken - 4 Teelöffel Samen auf 1 Liter Wasser. 10-15 Minuten kochen lassen. Den Topf schließen und 1 Stunde an einen warmen Ort stellen. Kann ungesiebt getrunken werden. Zum Abschmecken Zitronensaft hinzufügen. Alle 2 Stunden 100 ml trinken, 6-8 mal täglich. Das Ergebnis wird nach 2-3 Wochen erzielt. Das Dekokt am besten heiß trinken.
* Zur Vorbeugung und Behandlung von Arteriosklerose, zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut 1,5 Esslöffel Leinöl morgens auf nüchternen Magen oder während der Mahlzeit 1 mal täglich in langen, wiederholten Kuren von 1-1,5 Monaten mit Pausen von 2-4 Wochen anwenden.
Eng.: Linseed, Common flax. Suom.: Pellava. Sven.: Lin. Bot.syn.: Linum humile Mill.

