Kürbis „Jack O`Lantern“
Cucurbita pepo L.
1.42€
Preis ohne Steuer 1.14€
Preis ohne Steuer 1.14€
Kürbis „Jack O`Lantern“.
Ideal für die Diätküche und perfekt für Halloween-Dekorationen.
Frühreife, kälteresistente, ertragreiche Speisesorte. Früchte rund, mäßig gerippt, 4–5 kg schwer und 25–30 cm im Durchmesser.
Fruchtfleisch von hervorragendem Geschmack: leuchtend orange, knackig, sehr aromatisch, mit erhöhtem Gehalt an Karotin und Zucker. Sehr hoher Nähr- und Diätwert.
Die Sorte ist gut transportfähig, sehr lagerfähig und krankheitsresistent.
Aussaat ins Freiland: Ende Mai bis Anfang Juni (2–3 Samen pro Pflanzloch, 5–6 cm tief, 70 cm Abstand). Nach dem Auflaufen ausdünnen.
Auch Anzucht möglich: 20 Tage alte Jungpflanzen ins Freiland setzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Haupttrieb über dem 4. Blatt pinzieren, an Seitentrieben 1–2 Fruchtansätze belassen.
Pflanzabstand: 70 x 70 cm.
Für gutes Wachstum und reichliche Ernte sind rechtzeitiges Gießen, regelmäßiges Jäten, Lockern und Düngen mit mineralischen Düngern erforderlich.
Anbau.
Kürbis stellt im Freiland ähnliche Ansprüche wie Gurke, ist jedoch widerstandsfähiger gegenüber ungünstigen Bedingungen, insbesondere gegenüber niedrigeren Temperaturen, und daher besonders gut für den Anbau im Freiland geeignet. Keimung und Wachstum des Pollens erfolgen bei deutlich niedrigeren Temperaturen als bei Gurke (+14…+15°C) und Melone (+18°C). Warmes Wetter und gute Wasserversorgung fördern das Wachstum; dabei kommt Kürbis ohne Bewässerung länger aus als Gurke. Wegen der Windempfindlichkeit wird Kürbis häufig zwischen Maispflanzen angebaut. Kürbis bevorzugt lockere, humusreiche Böden und reagiert gut auf organische Düngung.
Kürbis verträgt keinen wiederholten Anbau nach anderen Kürbisgewächsen; dies ist auch beim Anbau auf Kompost zu beachten. Eine frühere Ernte erreicht man durch Jungpflanzenanzucht im Gewächshaus. In 10-cm-Töpfe werden 2–3 Samen 2–3 cm tief gesät. Keimung bei +15…+20°C. Danach +18/+14°C (Tag/Nacht). Nach 3 Wochen haben die Keimlinge 2 Blätter und sind pflanzbereit. Zur besseren Kältetoleranz werden die Pflanzen abgehärtet.
Auspflanzen Mitte Mai, wenn die Gefahr von Nachtfrösten vorbei ist. Pflanzdichte: zucchiniähnlicher Wuchs 0,5–1 Pflanze pro 1 m²; für kriechende Kürbisse etwa 0,3 Pflanze/m². Der Anbau auf Mulchfolie hat sich bewährt; dann ist auch Direktsaat möglich.
Pflege besteht hauptsächlich aus wiederholtem flachem Lockern. Gegen Ende der Vegetationszeit kann Unkrautbekämpfung nötig sein (Handjäten). Ein spezieller Rückschnitt ist nicht erforderlich.
Krankheiten und Schädlinge sind meist zweitrangig. Spürbaren Schaden verursachen vor allem Viruskrankheiten (Vektoren bekämpfen) und Spätherbstbefall mit Mehltau.
Ernte und Lagerung.
Vor den ersten Frösten ernten, sobald die Früchte voll ausgereift sind. Einen Stiel von etwa 10 cm belassen. Je nach Produktivität (im Durchschnitt 4–5 Früchte pro Pflanze) werden unterschiedlich schwere Einzelfrüchte geerntet. Einzelne Kürbisse können 120 kg erreichen, und der Ertrag kann über 1000 Zentner/ha liegen. Lagerung von einigen Wochen bis mehreren Monaten. Optimale Temperatur in den ersten zwei Lagerwochen: +24…+30°C—dabei reifen die Früchte nach und die Schale härtet aus. Danach Temperatur auf +10…+13°C senken.
Ideal für die Diätküche und perfekt für Halloween-Dekorationen.
Frühreife, kälteresistente, ertragreiche Speisesorte. Früchte rund, mäßig gerippt, 4–5 kg schwer und 25–30 cm im Durchmesser.
Fruchtfleisch von hervorragendem Geschmack: leuchtend orange, knackig, sehr aromatisch, mit erhöhtem Gehalt an Karotin und Zucker. Sehr hoher Nähr- und Diätwert.
Die Sorte ist gut transportfähig, sehr lagerfähig und krankheitsresistent.
Aussaat ins Freiland: Ende Mai bis Anfang Juni (2–3 Samen pro Pflanzloch, 5–6 cm tief, 70 cm Abstand). Nach dem Auflaufen ausdünnen.
Auch Anzucht möglich: 20 Tage alte Jungpflanzen ins Freiland setzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Haupttrieb über dem 4. Blatt pinzieren, an Seitentrieben 1–2 Fruchtansätze belassen.
Pflanzabstand: 70 x 70 cm.
Für gutes Wachstum und reichliche Ernte sind rechtzeitiges Gießen, regelmäßiges Jäten, Lockern und Düngen mit mineralischen Düngern erforderlich.
Anbau.
Kürbis stellt im Freiland ähnliche Ansprüche wie Gurke, ist jedoch widerstandsfähiger gegenüber ungünstigen Bedingungen, insbesondere gegenüber niedrigeren Temperaturen, und daher besonders gut für den Anbau im Freiland geeignet. Keimung und Wachstum des Pollens erfolgen bei deutlich niedrigeren Temperaturen als bei Gurke (+14…+15°C) und Melone (+18°C). Warmes Wetter und gute Wasserversorgung fördern das Wachstum; dabei kommt Kürbis ohne Bewässerung länger aus als Gurke. Wegen der Windempfindlichkeit wird Kürbis häufig zwischen Maispflanzen angebaut. Kürbis bevorzugt lockere, humusreiche Böden und reagiert gut auf organische Düngung.
Kürbis verträgt keinen wiederholten Anbau nach anderen Kürbisgewächsen; dies ist auch beim Anbau auf Kompost zu beachten. Eine frühere Ernte erreicht man durch Jungpflanzenanzucht im Gewächshaus. In 10-cm-Töpfe werden 2–3 Samen 2–3 cm tief gesät. Keimung bei +15…+20°C. Danach +18/+14°C (Tag/Nacht). Nach 3 Wochen haben die Keimlinge 2 Blätter und sind pflanzbereit. Zur besseren Kältetoleranz werden die Pflanzen abgehärtet.
Auspflanzen Mitte Mai, wenn die Gefahr von Nachtfrösten vorbei ist. Pflanzdichte: zucchiniähnlicher Wuchs 0,5–1 Pflanze pro 1 m²; für kriechende Kürbisse etwa 0,3 Pflanze/m². Der Anbau auf Mulchfolie hat sich bewährt; dann ist auch Direktsaat möglich.
Pflege besteht hauptsächlich aus wiederholtem flachem Lockern. Gegen Ende der Vegetationszeit kann Unkrautbekämpfung nötig sein (Handjäten). Ein spezieller Rückschnitt ist nicht erforderlich.
Krankheiten und Schädlinge sind meist zweitrangig. Spürbaren Schaden verursachen vor allem Viruskrankheiten (Vektoren bekämpfen) und Spätherbstbefall mit Mehltau.
Ernte und Lagerung.
Vor den ersten Frösten ernten, sobald die Früchte voll ausgereift sind. Einen Stiel von etwa 10 cm belassen. Je nach Produktivität (im Durchschnitt 4–5 Früchte pro Pflanze) werden unterschiedlich schwere Einzelfrüchte geerntet. Einzelne Kürbisse können 120 kg erreichen, und der Ertrag kann über 1000 Zentner/ha liegen. Lagerung von einigen Wochen bis mehreren Monaten. Optimale Temperatur in den ersten zwei Lagerwochen: +24…+30°C—dabei reifen die Früchte nach und die Schale härtet aus. Danach Temperatur auf +10…+13°C senken.
Für Kürbis eignet sich eine Grube von etwa 35 cm Tiefe und 50 cm Breite. Unten eine rund 10 cm dicke Schicht Schotter oder groben Sand einfüllen. Je einen Eimer Gartenboden, Sand und abgelagerten Torf dazugeben. Alles mit heißem Wasser mit Kaliumpermanganat übergießen (3 g pro Eimer Wasser) und abdecken. Nachdem der Boden durchwärmt ist, nochmals Sand, Erde und Torf zugeben und gut vermischen.
Kürbis kann über Jungpflanzen oder mit vorgekeimten Samen gesät werden (3 Samen pro Pflanzloch, um auswählen zu können). Den kräftigsten Keimling stehen lassen und in 10 cm Abstand einen etwa 5 cm hohen Rand um ihn herum formen. Den Boden regelmäßig lockern.
Ernten Sie vor den ersten Herbstfrösten.

