Kürbis „Junona“ (mit schalenlosen Samen)
Cucurbita pepo L. var. oleifera
2.04€
Preis ohne Steuer 1.65€
Preis ohne Steuer 1.65€
Kürbis „Junona“ (mit schalenlosen Samen).
Mittelfrühe (95–105 Tage) Sorte des schalenlosen Kürbisses. Die Pflanze ist halbbuschig wachsend.
Die Früchte sind rund, orange mit grünen Streifen. Das Fruchtfleisch ist fest und schmackhaft, die Samen besitzen keine harte Samenschale.
Fruchtgewicht ca. 3,0 kg. Eine Frucht enthält etwa 300–350 Samen.
Sortenwert: Anspruchslosigkeit, sicherer Ertrag, gute Verarbeitbarkeit sowie hohe diätetische und gesundheitsfördernde Eigenschaften.
Der Kürbis kann sowohl durch Direktsaat ins Freiland als auch über Jungpflanzen angebaut werden. Vor der Aussaat werden die Samen 2–3 Stunden bei +60 °C erwärmt oder 24 Stunden in einer stimulierenden Lösung von „Epin“ (2–7 Tropfen auf 100 ml Wasser) eingeweicht. Nach dem Einweichen werden die Samen sofort ausgesät oder vorgekeimt.
Langtriebige Sorten empfiehlt es sich, als Jungpflanzen in Töpfen mit 10–15 cm Durchmesser und leichtem, nährstoffreichem Substrat vorzuziehen.
Bodenvorbereitung.
Im Herbst wird der Boden flach gelockert und nach 2–3 Wochen bis zu einer Tiefe von 25–30 cm umgegraben, unter Zugabe von organischem Dünger (5–10 kg/m²) sowie Mineraldünger (30–40 g/m² Nitrophoska).
Im Frühjahr wird die Fläche mit der Harke gelockert. Eine zweite Bodenbearbeitung erfolgt am Tag der Aussaat oder einen Tag zuvor. Auf schweren und feuchten Böden werden Dämme angelegt.
Bei Mangel an organischem Dünger kann dieser direkt in die Pflanzlöcher eingebracht werden (1–2 kg). Zusätzlich empfiehlt sich die Zugabe von 10 g Superphosphat und Kaliumsulfat. Auf tonigen Böden werden mit Ammoniumnitrat angereicherte Sägespäne (20 g pro Eimer) zusammen mit einem Glas Nitrophoska und einem Liter Holzasche ausgebracht.
Die Aussaat erfolgt, wenn die Lufttemperatur +15…+18 °C erreicht und sich der Boden in 10–12 cm Tiefe auf +10…+12 °C (für großfrüchtige und hartschalige Sorten) bzw. über +12…+13 °C (für Moschuskürbisse) erwärmt hat, in der Regel Ende Mai.
Langtriebige Sorten werden einreihig in der Beetmitte gepflanzt. Der Abstand zwischen den Pflanzlöchern beträgt 0,75–2 m. Buschformen werden nach den Schemata 1,2 × 1,2 m oder 70 × 70 cm gepflanzt. In jedes Pflanzloch werden 2 Samen bei großfrüchtigen Sorten, 3 bei hartschaligen und 4–5 bei Moschuskürbissen gelegt. Nach der Aussaat werden die Löcher mit einer Mischung aus Humus und Erde gemulcht.
Die Jungpflanzen werden nach dem Ende der Frostgefahr ins Freiland gepflanzt. Die Pflanzlöcher werden mit warmem Wasser (1–2 l pro Loch) gegossen. Die Pflanzen werden tiefer gesetzt als im Topf, bis zu den Keimblättern mit Erde bedeckt, anschließend gegossen und gemulcht. Bei Spätfrösten werden die Pflanzen mit Vlies geschützt.
Die Jungpflanzen werden täglich mit warmem Wasser gegossen und der Boden gelockert, um Krustenbildung zu vermeiden. Beim Erscheinen von 1–2 echten Blättern erfolgt das Vereinzeln: Bei großfrüchtigen Sorten bleibt eine Pflanze pro Loch, bei hartschaligen und Moschuskürbissen zwei. Die endgültige Ausdünnung erfolgt im Stadium von 3–4 echten Blättern.
Die erste Düngung erfolgt nach 2–3 Wochen. Es ist darauf zu achten, dass Dünger oder Düngerlösung nicht auf die Pflanze gelangt, da dies Verbrennungen verursachen kann. Gute Ergebnisse erzielt eine kombinierte Düngung mit 1,5 kg flüssigem Stallmist und 2 Esslöffeln Nitrophoska auf 10 Liter Wasser. Nach längeren Perioden mit trübem Wetter sind Blattdüngungen sinnvoll.
Der Kürbis wird in der ersten Hälfte der Vegetationsperiode selten, aber reichlich gegossen, sodass der Boden bis in 20–30 cm Tiefe durchfeuchtet wird. Einige Gärtner entspitzen den Haupttrieb, um die Bildung von Fruchtansätzen zu beschleunigen.
Der Hauptertrag bildet sich am Haupttrieb. Eine starke Bildung von Seitentrieben verzögert die Reife, daher wird ihre Anzahl auf 2–3 begrenzt. Nicht fruchttragende Triebe werden vollständig entfernt. Bei langtriebigen Sorten werden nach der Bildung von 2–5 Fruchtansätzen (ca. 17 cm Durchmesser) alle Wachstumspunkte gekappt, wobei über jeder Frucht 5–7 Blätter belassen werden. Dies geschieht in der Regel nach dem 10. August und beschleunigt die Fruchtreife sowie die Ausbildung größerer Früchte.
Die Ernte beginnt nach dem ersten Frost. Die Kürbisse werden getrocknet und anschließend etwa zwei Wochen lang in einem warmen, trockenen Raum nachgereift, wobei der Stiel eintrocknet und die Schale aushärtet. Bis zum Eintritt stabiler Fröste können die Früchte auf einem Balkon oder im Schuppen gelagert werden. Sinkt die Temperatur auf +5 °C, werden sie in einen wärmeren Raum gebracht.
Mittelfrühe (95–105 Tage) Sorte des schalenlosen Kürbisses. Die Pflanze ist halbbuschig wachsend.
Die Früchte sind rund, orange mit grünen Streifen. Das Fruchtfleisch ist fest und schmackhaft, die Samen besitzen keine harte Samenschale.
Fruchtgewicht ca. 3,0 kg. Eine Frucht enthält etwa 300–350 Samen.
Sortenwert: Anspruchslosigkeit, sicherer Ertrag, gute Verarbeitbarkeit sowie hohe diätetische und gesundheitsfördernde Eigenschaften.
Der Kürbis kann sowohl durch Direktsaat ins Freiland als auch über Jungpflanzen angebaut werden. Vor der Aussaat werden die Samen 2–3 Stunden bei +60 °C erwärmt oder 24 Stunden in einer stimulierenden Lösung von „Epin“ (2–7 Tropfen auf 100 ml Wasser) eingeweicht. Nach dem Einweichen werden die Samen sofort ausgesät oder vorgekeimt.
Langtriebige Sorten empfiehlt es sich, als Jungpflanzen in Töpfen mit 10–15 cm Durchmesser und leichtem, nährstoffreichem Substrat vorzuziehen.
Bodenvorbereitung.
Im Herbst wird der Boden flach gelockert und nach 2–3 Wochen bis zu einer Tiefe von 25–30 cm umgegraben, unter Zugabe von organischem Dünger (5–10 kg/m²) sowie Mineraldünger (30–40 g/m² Nitrophoska).
Im Frühjahr wird die Fläche mit der Harke gelockert. Eine zweite Bodenbearbeitung erfolgt am Tag der Aussaat oder einen Tag zuvor. Auf schweren und feuchten Böden werden Dämme angelegt.
Bei Mangel an organischem Dünger kann dieser direkt in die Pflanzlöcher eingebracht werden (1–2 kg). Zusätzlich empfiehlt sich die Zugabe von 10 g Superphosphat und Kaliumsulfat. Auf tonigen Böden werden mit Ammoniumnitrat angereicherte Sägespäne (20 g pro Eimer) zusammen mit einem Glas Nitrophoska und einem Liter Holzasche ausgebracht.
Die Aussaat erfolgt, wenn die Lufttemperatur +15…+18 °C erreicht und sich der Boden in 10–12 cm Tiefe auf +10…+12 °C (für großfrüchtige und hartschalige Sorten) bzw. über +12…+13 °C (für Moschuskürbisse) erwärmt hat, in der Regel Ende Mai.
Langtriebige Sorten werden einreihig in der Beetmitte gepflanzt. Der Abstand zwischen den Pflanzlöchern beträgt 0,75–2 m. Buschformen werden nach den Schemata 1,2 × 1,2 m oder 70 × 70 cm gepflanzt. In jedes Pflanzloch werden 2 Samen bei großfrüchtigen Sorten, 3 bei hartschaligen und 4–5 bei Moschuskürbissen gelegt. Nach der Aussaat werden die Löcher mit einer Mischung aus Humus und Erde gemulcht.
Die Jungpflanzen werden nach dem Ende der Frostgefahr ins Freiland gepflanzt. Die Pflanzlöcher werden mit warmem Wasser (1–2 l pro Loch) gegossen. Die Pflanzen werden tiefer gesetzt als im Topf, bis zu den Keimblättern mit Erde bedeckt, anschließend gegossen und gemulcht. Bei Spätfrösten werden die Pflanzen mit Vlies geschützt.
Die Jungpflanzen werden täglich mit warmem Wasser gegossen und der Boden gelockert, um Krustenbildung zu vermeiden. Beim Erscheinen von 1–2 echten Blättern erfolgt das Vereinzeln: Bei großfrüchtigen Sorten bleibt eine Pflanze pro Loch, bei hartschaligen und Moschuskürbissen zwei. Die endgültige Ausdünnung erfolgt im Stadium von 3–4 echten Blättern.
Die erste Düngung erfolgt nach 2–3 Wochen. Es ist darauf zu achten, dass Dünger oder Düngerlösung nicht auf die Pflanze gelangt, da dies Verbrennungen verursachen kann. Gute Ergebnisse erzielt eine kombinierte Düngung mit 1,5 kg flüssigem Stallmist und 2 Esslöffeln Nitrophoska auf 10 Liter Wasser. Nach längeren Perioden mit trübem Wetter sind Blattdüngungen sinnvoll.
Der Kürbis wird in der ersten Hälfte der Vegetationsperiode selten, aber reichlich gegossen, sodass der Boden bis in 20–30 cm Tiefe durchfeuchtet wird. Einige Gärtner entspitzen den Haupttrieb, um die Bildung von Fruchtansätzen zu beschleunigen.
Der Hauptertrag bildet sich am Haupttrieb. Eine starke Bildung von Seitentrieben verzögert die Reife, daher wird ihre Anzahl auf 2–3 begrenzt. Nicht fruchttragende Triebe werden vollständig entfernt. Bei langtriebigen Sorten werden nach der Bildung von 2–5 Fruchtansätzen (ca. 17 cm Durchmesser) alle Wachstumspunkte gekappt, wobei über jeder Frucht 5–7 Blätter belassen werden. Dies geschieht in der Regel nach dem 10. August und beschleunigt die Fruchtreife sowie die Ausbildung größerer Früchte.
Die Ernte beginnt nach dem ersten Frost. Die Kürbisse werden getrocknet und anschließend etwa zwei Wochen lang in einem warmen, trockenen Raum nachgereift, wobei der Stiel eintrocknet und die Schale aushärtet. Bis zum Eintritt stabiler Fröste können die Früchte auf einem Balkon oder im Schuppen gelagert werden. Sinkt die Temperatur auf +5 °C, werden sie in einen wärmeren Raum gebracht.
Kürbis in Honig-Curry-Glasur.
Zutaten:
Kürbis: 1/3 einer Frucht
Olivenöl: 3 EL
Butter: 4 EL
Honig: 3 EL
Apfelessig: 1 EL
Currypulver: 2 TL
Gemahlener Chili: 1/4 TL
Salz nach Geschmack
1. Den Kürbis waschen, schälen, entkernen und das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Mit Olivenöl bestreichen.
2. Die Kürbisstücke maximal 30 Minuten grillen.
3. Für die Glasur Butter, Honig, Apfelessig, Curry, Salz und Chili vermengen und erhitzen, bis eine homogene Masse entsteht.
4. Die Kürbisstücke mit der Glasur bestreichen, erneut auf den Grill legen und unter Abdeckung backen, bis sich eine Kruste bildet. Während des Garens bei Bedarf weitere Glasur auftragen.


