Preis ohne Steuer 1.65€
Kräftige, stark rankende Pflanze. Die Früchte sind groß, rund oder oval und erreichen 15–45 kg.
Diese Sorte eignet sich hervorragend für verschiedene Gerichte, Kompotte, Marmeladen und Konserven und ist auch als Futterkultur geeignet.

* Kürbis bis zum Frühjahr lagern.
Für die kurzfristige Lagerung (1–2 Monate) eignen sich reife Kürbisse aller Sorten. Besonders lagerfähig sind Tafel-Sorten des Riesenkürbisses: Sie haben dicke, robuste Schalen und sehr viel Trockenmasse im Fruchtfleisch. Bei Zimmertemperatur reift der Kürbis etwa 2 Monate nach und bildet vollwertige Samen. Reife Wintersorten lassen sich 5–6 Monate am kühlsten Ort lagern. Üblicherweise legt man sie in eine dunkle Vorratskammer oder unter das Bett und schützt sie vor Sonnenlicht.
Achtung! Wenn Sie bemerken, dass eine Stelle zu verderben beginnt, schneiden Sie den faulen Bereich bis ins gesunde Gewebe heraus und versengen Sie die Schnittfläche vorsichtig über einer schwachen Kerzenflamme.

Riesenkürbis. Bot.: Cucurbita maxima L.
* In der traditionellen Anwendung werden Fruchtfleisch und Kürbiskerne genutzt.
In der Volksmedizin wird gekochtes Kürbisfleisch als unterstützende Nahrung empfohlen, und Brei aus rohem Fruchtfleisch wird äußerlich bei Hautproblemen verwendet. Kürbiskerne werden als Mittel gegen Parasiten eingesetzt.
Kürbis gilt als besonders wertvoll bei Arteriosklerose. Gekochtes Fruchtfleisch und insbesondere frischer Saft können die Darmtätigkeit unterstützen und bei chronischen, mit Verstopfung verbundenen Beschwerden wohltuend wirken. Frischer Saft wird mitunter in einer Menge von 2–3 Gläsern pro Tag empfohlen.
Regelmäßiger Verzehr von Kürbis wird als Diätkost bei Schwellungen sowie bei Leber-, Nieren- und Herz-Kreislauf-Beschwerden geschätzt, da er die Diurese fördern und die Ausscheidung von Salzen unterstützen kann.
Kürbiskerne werden auch bei Wurmbefall eingesetzt.
! Mögliche Nachteile: Blähungen, Magenschmerzen, Koliken. Kürbis wird nicht empfohlen bei hypoazider Gastritis oder Magen-/Zwölffingerdarmgeschwür.

