Cucurbita pepo L.
Hersteller: Kurzemes Seklas
Im Paket:2,0 g
Verfügbarkeit:8
1.79€
Preis ohne Steuer 1.45€
Kürbis „Small Sugar“.
Portionskürbis mit erhöhtem Zuckergehalt. Vegetationszeit: 100–115 Tage nach der Aussaat. Früchte wiegen 2–3 kg. Das Fruchtfleisch ist насыщенно orange, saftig und süß. Gut lagerfähig.

* Samengewinnung.
Für Saatgut werden die besten, sortentypischen Exemplare ausgewählt und sorgfältig gepflegt.
Kürbis ist fremdbestäubend. Werden verschiedene Sorten derselben Art nebeneinander angebaut, bestäuben sie sich свободно untereinander. Der hartschalige Kürbis kann außerdem mit Zucchini, Patisson und Crookneck kreuzen. Sorten verschiedener Kürbisarten kreuzen sich nicht. Um Kreuzungen zu vermeiden, baut man daher je Art nur eine Sorte an.
Sollen Saatgut von mehreren Sorten gewonnen werden, erfolgt eine Handbestäubung: weibliche Blüten werden mit männlichen Blüten bestäubt. Am Vortag der Blüte werden passende männliche und weibliche Knospen isoliert, indem man sie mit Watte oder einer Papierkappe abdeckt. Isoliert werden Knospen, deren Blütenblattspitzen bereits gelblich sind (sie öffnen sich am nächsten Morgen). Bestäubt wird früh am Morgen, wenn Pollen und Narben besonders vital sind. Dafür entfernt man die Isolierung, nimmt eine männliche Blüte, entfernt die Blütenblätter und berührt mit den Staubbeuteln die Narbe der weiblichen Blüte.
Mehr Sicherheit bringt es, eine weibliche Blüte mit 2–3 männlichen Blüten zu bestäuben. Männliche Blüten können sogar in der weiblichen belassen werden. Danach wird die weibliche Blüte erneut isoliert und mit einem Etikett versehen (Sorte und Bestäubungsdatum). Die Isolierung bleibt, bis der Fruchtansatz zu wachsen beginnt (Zeichen der erfolgreichen Befruchtung). Für Saatgut остав man 1–2 Fruchtansätze, остальные werden entfernt, damit die Saatfrüchte gut versorgt werden. Außerdem begrenzt man das Wachstum unfruchtbarer Seitentriebe und des Haupttriebes, wobei nur wenige Blätter oberhalb der Saatfrucht verbleiben.
Saatfrüchte werden geerntet, wenn sie voll физиologisch reif sind: sie haben die sortentypische Farbe und das Muster. Geerntete Früchte reifen 10–15 Tage nach, in der Sonne oder in einem trockenen, warmen Raum. Eine zu lange Nachreife kann die Samenqualität verschlechtern und Keimung im Fruchtinneren begünstigen. Aus ähnlichen Gründen sollten Samen aus Früchten für den Winterverzehr nicht für die Aussaat genutzt werden, außer im Notfall (dann vorher die Keimfähigkeit testen). Das gilt auch für Zucchini und Patisson.
Nach der Nachreife werden die Früchte aufgeschnitten, die Samen mit der Hand oder einem Löffel entnommen, gereinigt und in der Sonne oder in einem trockenen, warmen Raum getrocknet. Gelagert werden sie meist in Papierumschlägen oder Stoffbeuteln in trockenen Räumen. Die Keimfähigkeit hängt von der Samenfeuchte bei der Lagerung sowie von Temperatur und vor allem der relativen Luftfeuchte ab.
Optimale Bedingungen: niedrige Samenfeuchte (max. 7%), niedrige relative Luftfeuchte (30–45%) und kühle Temperatur (0–2°C). Besonders ungünstig ist hohe Luftfeuchtigkeit, auch wenn Samen ihre Keimfähigkeit oft lange behalten, selbst bei höheren Temperaturen (+20–25°C).
Oft ist es besser, Samen in Wohnräumen bei relativ warmer Temperatur aufzubewahren als in ungeheizten, feuchten Gebäuden. In der Regel liefern Samen von der sonnenzugewandten Seite der Frucht höhere Erträge als Samen von der Unterseite, da sie unter besseren Bedingungen gereift sind. Samen nahe dem Stiel sind oft produktiver als Samen im oberen Bereich nahe dem Blütenansatz. Samen aus früh gebildeten Früchten am Haupttrieb oder an Seitentrieben erster Ordnung haben meist höheres Gewicht, bessere Keimenergie und Keimfähigkeit sowie frühere und ertragreichere Pflanzen als Samen aus spät gebildeten Früchten im oberen Pflanzenbereich.

Kürbishonig.
Zutaten:
• 1 kg geschälter Kürbis;
• 200 g Zucker;
• Zimt;
• Nelken;
• Minze nach Geschmack.

Zubereitung:
1. Kürbis in kleine Stücke schneiden, mit Zucker mischen und über Nacht ziehen lassen.
2. Am Morgen entsteht viel Saft. Bei geringer Hitze kochen und den Saft immer wieder in ein separates Gefäß abschöpfen. Zum Ende Zimt, Nelken oder несколько Minzzweige hinzufügen.
3. Der fertige Honig hat eine sahnige Konsistenz. In sterilisierte Gläser füllen und kühl lagern.

Tipp: den beim Kochen abgetrennten Kürbissaft in sterile Flaschen füllen und verschließen. Er passt gut zu anderen Säften, besonders zu Aprikosen- und Apfelsaft.

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