Preis ohne Steuer 1.45€
Superfrühreif, lecker und lange lagerfähig! Kreuzt sich nicht mit anderen Kürbisgewächsen!
Formt eine birnenförmige Frucht von 25x10 cm mit einem erstaunlichen nussigen Geschmack.
Die Sorte zeichnet sich durch einen hohen Fruchtfleischanteil mit einer minimalen Samenkammer aus.
1 Gramm enthält 5 Samen.

Moschus-Kürbis, Cucurbita moschata.
* Moskuskürbis Waltham Butternut Squash gilt in den USA als Geschmacks-Champion unter den Kürbissen.
Der Butternut-Kürbis „Waltham“ wurde 1960 an der Massachusetts Agricultural Experiment Station gezüchtet, durch Kreuzung kultivierter Moskuskürbisse mit wilden afrikanischen Verwandten.
Butternut ist ein ultra-früher Typ (85–95 Tage von Auflaufen bis Ernte), weltweit bekannt und angebaut in Australien, Afrika, Europa, Asien und Amerika — eine Nahrungsquelle auf allen fünf Kontinenten.
Einer der besten Moskuskürbisse der Welt: süß, mit feiner Nussnote, dichtem „butterigem“ orangefarbenem Fruchtfleisch und der Fähigkeit, den ganzen Winter zu lagern — sogar auf dem Flur-Boden.
Butternuts kamen сравнително spät nach Europa, und selbst in Großbritannien gelten sie bis heute als Neuheit — anders als in Argentinien, von wo die Früchte weltweit exportiert werden.
Die Pflanzen wachsen kräftig und rankend. Die Anzahl der Früchte von 500 g bis 1 kg kann sehr hoch sein — bis zu 30 kleine Kürbisse pro Pflanze.
Wichtig ist eine rechtzeitige Ernte, denn wenn die Samen im Inneren ausreifen, wird das Wachstum der übrigen Früchte gebremst.
Unreife, grünliche Kürbisse reifen in der Lagerung nach und nehmen die typische beige Farbe an. „Eintagsfrüchte“ im milchreifen Stadium sollten nicht zur Nachreife geerntet werden — sie reifen nicht richtig aus. Unter unseren Bedingungen sollte man diese Kürbisse über Jungpflanzen ziehen. Die Samen werden in der ersten Mai-Dekade in Gefäße gesät.
Für die Keimung bis zum Auflaufen ist Wärme nötig: Töpfe im sonnenbeheizten Gewächshaus, unter einer Lampe oder nahe der Heizung platzieren (in kalter Erde können die Samen innen verfaulen). Ein Einweichen der Samen ist вовсе nicht erforderlich. Ins Freiland pflanzt man aus, sobald die Frostgefahr endgültig vorüber ist.
Manche verwechseln Butternut wegen der kleinen Größe mit Zucchini, doch im Anschnitt sieht er совсем nicht wie Zucchini aus.
Butternut ist ein Kürbis mit dicker, gerader „Hals“-Partie und einer „Birne“ am Ende; in dieser „Birne“ befindet sich eine kleine Samenkammer. Der Rest des Fruchtkörpers ist mit zartem orangefarbenem Fruchtfleisch gefüllt. Übrigens ist Butternut благодаря der orangefarbenen Tönung eine reichhaltige Quelle von Antioxidantien.
Es gibt unzählige Rezepte: Gemüse-, Fleisch-, Getreide- und Pastagerichte, Suppen, Pürees, Saucen.
Er wird häufig zum Füllen verwendet. Aus den zarten Früchten macht man Puddings, Kuchen, Gebäck, kandierte Stücke. Und schließlich: man brät ihn oder kocht ihn einfach.
Ein großer Vorteil dieser Sorte ist, dass sie sich nicht mit den bei uns weit verbreiteten großfruchtigen und hartschaligen Kürbissen kreuzt, einschließlich Zucchini und Patisson.
Wer eigene Samen vom Butternut gewinnen möchte, muss daher nur eine Fremdbestäubung mit anderen Moskuskürbis-Sorten fürchten (von denen es bei uns übrigens nicht allzu viele gibt).

