Preis ohne Steuer 2.25€
Ideal für Marmelade und Konfitüre.
Mittelfrühe Buschsorte: 85–90 Tage von der Keimung bis zur vollen Reife. Hauptranke bis 1 m.
Die Frucht ist rund, glatt, leuchtend orange mit leicht erkennbaren weißen Streifen. Gewicht 1,0–1,5 kg. Das Fruchtfleisch ist kräftig orange, knackig und süß. Vielseitig verwendbar.
* BESONDERHEITEN IM ANBAU.
Kürbis ist eine wärmeliebende Kultur. Er braucht nicht nur Bodenfeuchtigkeit, sondern auch eine ausreichende Luftfeuchtigkeit. Die Pflanze besitzt ein starkes Wurzelsystem, das tief in den Boden reicht. Staunässe verträgt Kürbis nicht, daher pflanzt man ihn am besten an leicht erhöhten Stellen. Er wächst hervorragend sowohl im Gartenboden als auch auf Mistbeeten.
Wählen Sie einen sonnigen Standort und gut gedüngten Boden. Da Kürbis viel Platz einnimmt, pflanzt man ihn ideal entlang eines Zauns und leitet die Ranken daran entlang. Buschformen werden in Beeten angebaut, wobei die Triebe unter Bäumen geführt werden können.
Kürbissamen keimen langsam und die Pflanze entwickelt sich über einen langen Zeitraum (120–140 Tage). Deshalb wird Kürbis am besten über Jungpflanzen kultiviert. Mit der Aussaat для die Anzucht beginnt man 25–35 Tage vor dem Auspflanzen.
Besser nicht in Kisten säen, sondern in einzelne Töpfe, da Kürbis das Umpflanzen schlecht verträgt. Die Jungpflanzen mit warmem Wasser (+25°C) gießen und 1–2 Mal mit Mineraldünger versorgen (1 EL auf 5 L Wasser).
In Estland werden die Jungpflanzen am 10.–12. Juni ins Freiland gesetzt, unter Abdeckung am 20.–25. Mai. Am besten sind hohe Beete (20–25 cm).
Wenn keine Anzucht möglich ist, können die Samen direkt ins Freiland gesät werden (jedoch nicht vor dem 25. Mai). Vorher in Wasser einweichen oder in feuchtem Sägemehl vorkeimen, bis eine kleine Wurzelspitze sichtbar ist. Saattiefe 8–12 cm.
PFLEGE.
Die Pflege umfasst Gießen, Düngen, Lockern, Mulchen und das Formen der Pflanze. Es wird selten, aber reichlich gegossen.
Während der Blüte wird etwas weniger gegossen. Um den Pollen nicht abzuwaschen, gießt man direkt in die Pflanzmulde. Zwei Wochen nach dem Auspflanzen mit Jauche oder verdünnter Königskerzenlösung (1 Eimer pro Pflanze) und Nitrophoska (2 EL) düngen. Nach 15 und 30 Tagen wiederholen.
Werden die Ranken nicht pinziert, können sie 5–7 m lang werden. Viele Nährstoffe gehen in das Blattwachstum, es bilden sich zahlreiche kleine Früchte, die nicht ausreifen.
Für eine gute Ernte formt man die Pflanze in 1–3 Triebe und lässt je Trieb 1–2 Früchte. Wenn der Haupttrieb 1,5–2 m erreicht und 1–2 Fruchtansätze trägt, wird die Spitze gekappt, wobei nach der letzten Frucht 4–5 Blätter bleiben. Seitentriebe werden auf 1–2 begrenzt, der Rest entfernt. Die оставшиеся Ranken können leicht mit Erde bedeckt und fixiert werden — sie bewurzeln sich leicht, die Früchte reifen schneller.
Geerntet wird bei trockenem Wetter vom 1. bis 15. September, zusammen mit dem Stiel. Niemals am Stiel tragen — er kann abbrechen und die Frucht kann beim Lagern faulen. Optimale Lagertemperatur: +5 bis +8°C. Auch bei Zimmertemperatur lagern Kürbisse gut, sofern sie nicht in direkter Sonne liegen. Wenn keine passenden Lagerbedingungen vorhanden sind, kann man die Früchte verarbeiten: einfrieren, trocknen, Marmelade oder kandierte Stücke herstellen. Die besten Früchte bleiben bis zum Frühjahr als Saatgutkürbisse.
Gefüllte Kürbisblüten (kretisches Rezept).
Zutaten:
12 Kürbisblüten (gewaschen und trocken)
1/2 kg säuerlicher Quark,
1 Bund Minze
Olivenöl
Salz
Mehl.
Mehl mit Olivenöl mischen und etwas Wasser hinzufügen, sodass ein dicker Teig entsteht.
Quark mit Minze vermengen und jede Blüte einzeln damit füllen.
Die Blüten in den Teig tauchen und in reichlich heißem Olivenöl ausbacken.
Guten Appetit!


